Meerbusch: Unwetterschäden hal­ten Bauhof wei­ter in Atem

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die Mitarbeiter des Stadtbauhofes kämp­fen wei­ter­hin inten­siv mit den Folgen des Unwetters vom Pfingstmontag. 

Im Stadtteil Büderich müs­sen in den nächs­ten Tagen aus ver­kehrs­si­che­rungs­recht­li­chen Gründen einige Großbäume gefällt wer­den. Sie sind wegen der schwe­ren Sturmschäden nicht mehr zu ret­ten. Dies gilt vor allem für meh­rere alte Kastanien an der Wanheimer Straße sowie für andere große Exemplare am Hessenweg im Büdericher Süden.

Zudem rät die Stadtverwaltung dazu, Kinderspielplätze mit altem Baumbestand bis auf wei­te­res zu mei­den. Wegen des immensen Arbeitsaufkommens konn­ten dort noch nicht alle Baumschäden beur­teilt, geschweige denn besei­tigt wer­den. Dies gilt auch für den Büdericher Hallenbad-​Park und den Baumbestand rund um das Bad. Auch von Waldspaziergängen wird vor­erst abgeraten.

Mit Bedauern haben die Arbeiter vor Ort fest­stel­len müs­sen, dass bei eini­gen Autofahrern und Anwohnern das Verständnis für die drin­gen­den Arbeiten eher gering aus­ge­prägt ist. „Mehrfach wur­den Kollegen tat­säch­lich beschimpft, wenn Steiger bei der Arbeit in den Baumkronen den Verkehr behin­der­ten oder Äste noch nicht weg­ge­räumt waren”, so Stadtsprecher Michael Gorgs. „Das ist ein Unding.”

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