Erftverband warnt: Erft nicht befahr­bar – Lebensgefahr

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Erftverband warnt drin­gend davor, die Erft in den kom­men­den Tagen und Wochen mit Booten, Kanus oder Flößen zu befahren. 

Die hef­ti­gen Gewitter am Pfingstmontag haben zahl­rei­che Bäume ent­wur­zelt und Äste her­aus­ge­ris­sen. Diese lie­gen teil­weise quer über dem Gewässer und füh­ren zu Wasseraufstau und gefähr­li­chen Strömungsverhältnissen. Es besteht Lebensgefahr für alle Aktivitäten am, im oder auf dem Wasser!

Im beson­ders betrof­fe­nen Abschnitt der Erft und ihrer Nebenflüsse zwi­schen Bergheim und der Mündung bei Neuss lau­fen die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Aufgrund der oft nicht vor­han­de­nen Zugangswege in den Waldgebieten rech­net der Erftverband damit, dass die Arbeiten meh­rere Wochen dauern.

Auch bei Spaziergängen oder Radtouren auf ufer­be­glei­ten­den Wegen ist beson­dere Vorsicht gebo­ten, da jeder­zeit mit her­ab­fal­len­den Ästen zu rech­nen ist.

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