Korschenbroich: Stadtpflege prüft Sturmschäden

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Die Mitarbeiter der Stadtpflege prü­fen wegen des Sturms in der Nacht von Montag auf Dienstag gemein­sam mit einem beauf­trag­ten Unternehmen nach und nach die öffent­li­chen Grünflächen im Korschenbroicher Stadtgebiet. 

Es kann sein, dass wir ein­zelne Flächen und Wege sper­ren müs­sen, wenn bei der Prüfung zum Beispiel stark beschä­digte Bäume gefun­den wer­den, die noch ste­hen und zu kip­pen dro­hen“, erklärt Betriebsleiter Thomas Kochs. Er warnt auch ein­dring­lich vor her­ab­fal­len­den Ästen, die sich nach dem Abbrechen noch in der Baumkrone ver­fan­gen haben, aber spä­ter lösen und Menschen ver­let­zen können.

Kochs Tipp: „Zur Zeit sollte man im Bereich von Bäumen einen beson­de­ren Blick nach oben wer­fen und sich ver­ge­wis­sern, ob Gefahr droht. Auch beim Fahrradfahren ist Vorsicht ange­ra­ten, da grö­ßere Äste teil­weise mit Laub über­deckt sind, so dass die eigent­li­che Gefahr zu spät erkannt wird.“

Zum Hintergrund: Alle sechs Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz. Bis Dienstagmittag rück­ten sie zu rund 50 Einsätzen aus. Personen waren zum Glück nicht zu Schaden gekom­men. Einsatzschwerpunkte waren die Myllendonker Straße, die bis Dienstagmittag gesperrt wer­den musste, und die B 230, an der viel zu räu­men und zu schnei­den war.

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