Meerbusch: Dr. Franz-​Schütz-​Platz wegen Schützenfest und Kirmes gesperrt

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Büderich – Am kom­men­den Montag, 2. Juni, beginnt in Büderich der Kirmesaufbau. Im Zuge des­sen fal­len auf dem Dr.-Franz-Schütz-Platz sämt­li­che Parkplätze weg. 

Entsprechend ange­spannt wird die Verkehrssituation im Zentrum Büderichs sein. Die Ordnungsbehörde der Stadt emp­fiehlt des­halb allen Autofahrern drin­gend, bis zum Ende des Schützenfestes und der Kirmes das gesamte Umfeld des Dr.-Franz-Schütz-Platzes und der Dorfstraße zu mei­den. „Besonders kurze inner­ört­li­che Wege und klei­nere Einkäufe sollte man wenn irgend mög­lich zu Fuß oder per Fahrrad erle­di­gen”, sagt Stadtsprecher Michael Gorgs. Ebenso sei es ab kom­men­der Woche der­zeit über­haupt nicht rat­sam, Kinder mit dem Auto zu den umlie­gen­den Grundschulen zu bringen.

Wegen des Festzeltaufbaus ist bereits jetzt der hin­tere Teil des Dr.-Franz-Schütz-Platzes gesperrt. Spätestens Dienstag begin­nen die Schausteller dann auf dem gesam­ten Platz mit dem Aufbau der Fahrgeschäfte und Buden. Bis ein­schließ­lich Donnerstag, 31. Mai, kann auf dem Areal nicht geparkt wer­den. Der Büdericher Wochenmarkt weicht wie immer auf die Theodor-​Hellmich-​Straße aus, die wäh­rend der Marktzeit eben­falls kom­plett gesperrt wird.

Als ent­las­tend hat sich im ver­gan­ge­nen Jahr auch die Maßnahme erwie­sen, von Pfingstsamstag bis ein­schließ­lich Schützenfest-​Dienstag die Büdericher Allee zwi­schen Theodor-​Hellmich-​Straße und Weseler Weg für den Autoverkehr zu sper­ren. Die Anfahrt zur Brüder-​Grimm-​Schule ist wäh­rend die­ser Zeit nur vom Brühler Weg oder vom Weseler Weg aus mög­lich. Die Sperrung hilft auch, den Menschenandrang beim abend­li­chen Feuerwerk auf der Hallenbadwiese in den Griff zu bekommen.

Negative Erfahrungen aus den Vorjahren sol­len sich dies­mal nicht wie­der­ho­len. Nebenstraßen und Behindertenparkplätze wur­den zuge­parkt, Halteverbotsschilder igno­riert, Absperrbaken umfah­ren. Selbst die Marktstände auf der Theodor-​Hellmich-​Straße woll­ten einige Autofahrer umkur­ven. „Das gibt Ärger, den man sich wirk­lich erspa­ren kann”, so Michael Gorgs. „Etwas mehr Rücksicht, weni­ger Selbstsucht und mehr Gelassenheit hel­fen allen.”

Spätestens am Donnerstag nach Pfingsten, dem 12. Juni, werde sich die Lage von selbst wie­der beru­hi­gen. Dann ist das Schützenfest vor­bei und die Kirmes wird bis zum Abend abge­baut sein. Die Stadtverwaltung bit­tet Autofahrer aller­dings auch nach dem Kirmesabbau darum, noch ste­hende Absperrbaken nicht zu igno­rie­ren. Sind Zelte, Karussells und Buden ver­schwun­den, muss der gesamte Platz erst ein­mal gründ­lich manu­ell und maschi­nell gerei­nigt wer­den. Voreilige Parker behin­dern die Arbeiten, holen sich Reifenschäden und müs­sen mit „Knöllchen” rechnen.

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