Korschenbroich: Ross und Reiterin ver­letz­ten sich bei Sturz

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich (ots) – Am Mittwoch (21.5.), gegen 15 Uhr, stürzte eine 55-​jährige Reiterin aus Schiefbahn samt ihres Pferdes, als sie sich auf dem Reitweg an der Niers, aus Richtung Gilleshütte, der Rochusstraße (Landstraße 381) näherte. 

Ross und Reiterin fie­len auf die Fahrbahn der zwei­spu­ri­gen Straße. Das Pferd rap­pelte sich schnell wie­der auf und lief, panisch vor Schreck, über die angren­zen­den Felder in Richtung Mönchengladbach davon. Die Reiterin blieb ver­letzt aber ansprech­bar auf der Fahrbahn liegen.

Anwesende Zeugen ver­stän­dig­ten die Polizei und einen Rettungswagen. Die 55-​Jährige wurde mit dem Verdacht auf eine Hals-​Wirbelsäulenverletzung, zur sta­tio­nä­ren Aufnahme, in ein Mönchengladbacher Krankenhaus gebracht. Nach Auskunft der Sanitäter an der Unfallstelle bestand keine Lebensgefahr.

Die zen­trale Verkehrsunfallaufnahmegruppe der Polizeibehörde des Rhein-​Kreises Neuss wurde zur Unfallaufnahme hin­zu­ge­zo­gen. Für die Dauer der poli­zei­li­chen Maßnahmen musste die Rochusstraße kurz­zei­tig gesperrt wer­den. Die Ermittlungen zur Ursache des Sturzgeschehens dau­ern an. Das flüch­tige Pferd wurde wenig spä­ter ein­ge­fan­gen und zum Reitstall gebracht. Es hatte sich bei dem Sturz eben­falls nicht uner­heb­lich verletzt.

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