Dormagen: Verdacht auf Fliegerbombe – Grundstück an Bahnhofstraße

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Wegen des Verdachts auf einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg unter­sucht der Kampfmittelräumdienst vor­aus­sicht­lich ab dem 25. Juni ein Grundstück an der Bahnhofstraße. 

Dort soll in Nähe des ehe­ma­li­gen Matratzengeschäftes eine neue Bebauung ent­ste­hen. „Wie in sol­chen Fällen üblich, wurde der Kampfmittelräumdienst vor dem Beginn der Ausschachtungen ein­be­zo­gen. Anhand von Luftbildern kann der­zeit nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass auf dem Grundstück noch eine Fliegerbombe aus dem Jahr 1945 liegt”, teilt die städ­ti­sche Ordnungsdezernentin Tanja Gaspers mit.

In Abstimmung mit dem Investor wer­den die Experten auf dem Grundstück Sondierungsbohrungen vor­neh­men. „Solange dort nicht im Erdreich gear­bei­tet wird, geht nach Auskunft des Kampfmittelräumdienstes keine Gefahr von einem mög­li­cher­weise vor­han­de­nen Blindgänger aus”, so Gaspers. Bei der Stadtverwaltung wird vor­sorg­lich ein Evakuierungsplan erstellt, um für den Fall einer Bombenentschärfung vor­be­rei­tet zu sein. Der Umfang der Evakuierungen hinge dann von der Größe der Bombe ab.

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