Grevenbroich: Terminierung des City-Festes

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – „Wir haben uns zusam­men an einen Tisch gesetzt, unsere Argumente aus­ge­tauscht und haben schließ­lich einen für alle Beteiligten trag­ba­ren Kompromiss gefun­den“, teilte Bürgermeisterin Ursula Kwasny mit.

Nicht sel­ten kam es in den ver­gan­ge­nen Jahren zu einem ter­min­li­chen Zusammentreffen der bei­den Schützenfeste in Allrath und Gustorf mit dem „City-​Herbst“ in der Innenstadt, regel­mä­ßig dann, wenn der 3. Oktober – als Feiertag – auf einen Freitag oder einen Samstag fällt und der Werbering auf das letzte Septemberwochenende aus­wei­chen muss, um sein Fest wirt­schaft­lich durch­füh­ren zu kön­nen. Den Zuschauer- und Besucherschwund spü­ren dann aber die Verantwortlichen der bei­den Brauchtumsvereine.

Auch in Zukunft wird sich solch eine Konstellation nicht ver­mei­den las­sen, kon­kret wird es zu Verschiebungen in den Jahren 2014 und 2015 kom­men müs­sen, wenn der 3. Oktober auf einen Freitag (wie 2014) oder einen Samstag (wie 2015) fällt.

Nun wurde fol­gen­des vereinbart:

  • Grundsätzlich ver­an­stal­tet der Werbering Grevenbroich die Veranstaltung City Herbst am 1. Wochenende im Oktober. Sofern der Feiertag Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) auf einen Freitag oder Samstag fällt, macht der Werbering von sei­nem Recht Gebrauch, den Termin auf den letz­ten Sonntag im September zu verlegen.
  • Eine Kollision mit den Schützenfesten in Gustorf und Allrath ist in die­sen Fällen unver­meid­lich und wird von den Vorständen der bei­den Schützenvereinen mitgetragen.
  • In den Jahren, in denen es zu einer Kollision mit den Schützenfesten kommt, wird es – außer den Schützenfesten – keine wei­tere Abendveranstaltung in der Innenstadt geben.
  • Der Werbering Grevenbroich wird die Veranstaltungen der bei­den Schützenvereine mit in sei­ner Werbung berück­sich­ti­gen und sie auch zum tra­di­tio­nel­len Pressegespräch vor dem Fest einladen.

Bürgermeisterin Ursula Kwasny begrüßte die gefun­dene Lösung und machte deut­lich, dass man auch wei­ter­hin die­sen frucht­ba­ren Dialog fort­set­zen wolle, um Handel und Brauchtum in der Stadt wei­ter zu unterstützen.

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