Neuss: Sammeln ver­bin­det! – Fünf Veranstaltungen im Schützenmuseum

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – In jedem Jahr steht der Internationale Museumstag, am Sonntag den 18. Mai 2014, an dem sich Museen in aller Welt der Öffentlichkeit vor­stel­len, unter einem beson­de­ren Motto: „Sammeln ver­bin­det – Museum collec­tions make connections“.

Das Rheinische Schützenmuseum mit Joseph-​Lange-​Schützenarchiv ist auch wie­der mit dabei: So wer­den um 14 Uhr im Rahmen einer Themenführung einige beson­dere Objekte vor­ge­stellt und die Wege, wie diese ins Museum gekom­men sind, beschrie­ben. Denn neben Schenkungen und Leihgaben hat das Museum Dinge geerbt, als Fundstücke über­reicht bekom­men, wie­der ent­deckt oder vor der Vernichtung geret­tet. Aber auch von omi­nö­sen Begebenheiten weiß Museumsleiterin Dr. Britta Spies zu berich­ten. Beispielsweise von einem anony­men Paket, gefüllt mit Schützenorden, wel­ches irgend­wann vor der Tür des Schützenmuseums stand.

In einer wei­te­ren Führung um 15:15 Uhr wird der äußere Rahmen der Sammlung, das Ausstellungsgebäude Haus Rottels mit sei­ner lan­gen, wech­sel­vol­len Geschichte, die sich bis ins Jahr 1820 zurück­ver­fol­gen lässt, vorgestellt.

Für Familien mit Kindern wird von 11 bis 17 Uhr eine „Zeitreise“ durch das Museum ange­bo­ten, bei der einige Fragen beant­wor­tet wer­den müs­sen. „Wer gut auf­passt, auf den war­tet dann eine kleine Überraschung“, so Britta Spies. Während der Öffnungszeit von 11 bis 17 Uhr ist zudem der Besuch der Dauerausstellung und der aktu­el­len Studioausstellung zum Thema „Frauen im Schützenwesen“ mög­lich. „Auch wer nichts abzu­ge­ben hat, ist am Sonntag herz­lich zu einem Besuch ins Schützenmuseum ein­ge­la­den“, betont Spies. Der Eintritt ins Museum und die Teilnahme an den Veranstaltungen ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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