Korschenbroich: Infoabend für Jungunternehmer und Existenzgründer

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Der Abend für Jungunternehmer und Existenzgründer am Mittwoch, 14. Mai, steht unter dem Motto „Wir ver­net­zen Unternehmen“.

Ab 18 Uhr begrü­ßen Bürgermeister Heinz Josef Dick und Wirtschaftsförderin Stefanie Bössem alle, die in Korschenbroich in die beruf­li­che Selbstständigkeit star­ten und gestar­tet sind, zum Ideenaustausch im Ratssaal (DonBosco-​Str. 6). Noch bis 9. Mai kön­nen sich alle bei der Wirtschaftsförderin für diese kos­ten­freie Veranstaltung anmel­den: unter Tel. 02161/613–181 oder per E‑Mail an stefanie.boessem@korschenbroich.de.

Was erwar­tete die Teilnehmer? Eingeleitet wird die Veranstaltung mit zwei Kurzvorträgen zu Themen, die gerade für Jungunternehmer und Existenzgründer ent­schei­dend sind: die Wahl der Rechtsform und die Kundengewinnung.

Die Referenten Marcus Lenders und Kathrin Huneke stel­len die unter­schied­li­chen Rechtsformen vor und zei­gen die Vor- und Nachteile der jewei­li­gen Rechtsform aus gesell­schafts­recht­li­cher und steu­er­li­cher Sicht auf. Auch die Mischformen im Gesellschaftsrecht und Gestaltungsvarianten wol­len die bei­den Referenten aus der Düsseldorfer Kanzlei „Rehnen, Lenders & Partner“ erläu­tern. Jörg A. Macht, Geschäftsführer der IMB GmbH&Co. KG gibt Tipps, wie Streuverluste ein­zu­schrän­ken sind und eine Punktlandung zu erzie­len ist. Er stellt stra­te­gi­sche Vertriebsmaßnahmen wie Kooperationsmarketing, Netzwerken und Veranstaltungsmanagement vor, die die Kundengewinnung ermög­li­chen sollen.

Anschließend beginnt der lockere Gedankenaustausch, der Gelegenheit bie­tet, den Gastgebern und Fachreferenten Fragen zu stel­len sowie sich unter­ein­an­der zu ver­net­zen. „Zudem kann der Abend von den Teilnehmern genutzt wer­den, Produkte und Dienstleistungsangebote der eige­nen gewerb­li­chen Tätigkeit vor­zu­stel­len und somit auch für das eigene Unternehmen zu wer­ben“, sagt Stefanie Bössem. „Infomaterial und Produktpräsentationen kön­nen daher gern aus­ge­legt werden.“

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