Dormagen: Noah Jamal hat jetzt einen berühm­ten Paten

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-Horrem – Er ist ein rich­ti­ger klei­ner Strahlemann, stram­pelt mun­ter in den Armen sei­ner Eltern und lächelt fast schon auf Kommando.

Der kleine Noah Jamal freut sich in den Armen seiner ältesten Schwester Ireen (21). Die Ehrenpatenschaftsurkunde des Bundespräsidenten überreichte Bürgermeister Hoffmann (2.v.L.) an die stolzen Eltern Anke Müller-Suray (3.v.l.) und Andreas Müller (4.v.l.). Es gratulierten auch Jugendamtsleiterin Martina Hermann-Biert (1.v.l.) und Bezirkssozialarbeiter Nico Sievers.
Foto: Stadt Dormagen

Dazu hat Noah Jamal auch allen Grund. Denn dem fünf Monate alten Säugling aus Horrem steht jetzt ein beson­de­rer Freund zur Seite: Bundespräsident Joachim Gauck über­nahm die Ehrenpatenschaft für das Kind von Anke Müller-​Suray (40) und ihres Ehemannes Andreas Müller (51). Den stol­zen Eltern über­reichte Bürgermeister Peter-​Olaf Hoffmann die dazu­ge­hö­rige Urkunde mit einem Scheck des Staatsoberhauptes.

Die Ehrenpatenschaft des Bundespräsidenten kann ver­lie­hen wer­den, wenn in Familien das siebte Kind zur Welt kommt. „Das ist heute nur noch ganz sel­ten der Fall. Um so mehr Respekt und Anerkennung haben die Eltern ver­dient”, machte der Bürgermeister deutlich.

Der kleine Noah Jamal freut sich in den Armen sei­ner ältes­ten Schwester Ireen (21). Die Ehrenpatenschaftsurkunde des Bundespräsidenten über­reichte Bürgermeister Hoffmann (2.v.L.) an die stol­zen Eltern Anke Müller-​Suray (3.v.l.) und Andreas Müller (4.v.l.). Es gra­tu­lier­ten auch Jugendamtsleiterin Martina Hermann-​Biert (1.v.l.) und Bezirkssozialarbeiter Nico Sievers.

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