Unterstützungsprogramm für bür­ger­schaft­li­ches Engagement

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Robert Schilken, Herausgeber



Düsseldorf – Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz teilt mit: Mehr als fünf Millionen Menschen in Nordrhein-​Westfalen enga­gie­ren sich ehren­amt­lich für die Gesellschaft. 

Zu einem gro­ßen Teil im Umweltbereich set­zen sich Bürgerinnen und Bürger frei­wil­lig und unent­gelt­lich für das Gemeinwesen ein und ver­wirk­li­chen so die Vision einer akti­ven Bürgergesellschaft.

Dieses Engagement wird das NRW-​Umweltministerium mit dem neuen Programm „Qualifizierung des bür­ger­schaft­li­chen Engagements“ ab sofort gezielt unter­stüt­zen. „Ehrenamtliches Engagement ist eine der tra­gen­den Säulen unse­rer Gesellschaft. Immer wie­der wer­den gute Ideen für den Umwelt- und Naturschutz oder die Entwicklung im länd­li­chen Raum von enga­gier­ten Bürgerinnen und Bürgern an mich heran getra­gen. Häufig fehlt aller­dings das Know-​how, um die Ideen auch zu rea­li­sie­ren. Diese Lücke soll nun durch unser neues Programm geschlos­sen wer­den“, sagte Umweltminister Johannes Remmel.

Interessierte Menschen sol­len bera­ten und infor­miert wer­den, wie aus ihren Ideen trag­fä­hige Projekte ent­ste­hen kön­nen. Zielgruppen sind ehren­amt­lich tätige Einzelpersonen und Organisationen, die eine gute Idee oder ein bestimm­tes Anliegen haben, aber nicht wis­sen, wie sie es umset­zen kön­nen. Wer sich frei­wil­lig enga­giert, benö­tigt neben der ein­ge­brach­ten Zeit und Kompetenz vor allem recht­li­che, orga­ni­sa­to­ri­sche und finan­zi­elle Beratung.

Bis Mitte Juli kön­nen inter­es­sierte Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen nun ihre Ideen in Form einer Projektskizze ein­rei­chen, die sich auf eines oder meh­rere die­ser Handlungsfelder bezie­hen sollen:

  • Entwicklung länd­li­cher Räume
  • Naturschutz
  • Gewässerentwicklung
  • Klimaschutz

Voraussetzung zur Teilnahme:

Die Projektidee soll in NRW umge­setzt wer­den, auf dem Weg dort­hin gibt es aber noch Hindernisse. Die Vorschläge wer­den anhand ihres öko­lo­gi­schen und gesell­schaft­li­chen Nutzens bewer­tet. Den Initiatorinnen und Initiatoren der bes­ten Vorschläge für bür­ger­schaft­li­ches Engagement wer­den kos­ten­los pro­fes­sio­nelle Berater zur Seite gestellt, um mög­li­che for­male oder juris­ti­sche Hindernisse zu über­win­den, Finanzierungsmöglichkeiten zu erken­nen und letzt­lich die Projektidee auf ein soli­des Fundament stel­len zu können.

Das Spektrum der Beratung rich­tet sich an den Bedürfnissen der Initiatorinnen und Initiatoren aus. So sind Unterstützungsmaßnahmen für die Gründung eines Vereins ebenso denk­bar wie die Vorbereitung und Mithilfe bei der Beantragung von Fördergeldern in bestehen­den Förderprogrammen.

Die Teilnahmebedingungen und wei­tere Informationen fin­den Sie auf:

http://​www​.umwelt​.nrw​.de/​m​i​n​i​s​t​e​r​i​u​m​/​b​u​e​r​g​e​r​s​c​h​a​f​t​l​i​c​h​e​s​_​e​n​g​a​g​e​m​e​n​t​/​i​n​d​e​x​.​php

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