Neuss: Vermisste 70-​jährige Reuschenbergerin nach 13-​stündiger Odyssee wie­der zurück

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss (ots) – Eine 70-​jährige Reuschenbergerin hielt von Donnerstag auf Karfreitag die Neusser Polizei in Atem. 

Die sehr rüs­tige, aber ori­en­tie­rungs­lose Dame, wollte gegen 14:00 Uhr nur kurz ihren Hund aus­füh­ren und wurde letzt­end­lich gegen 03.00 Uhr in Willlich-​Schiefbahn unver­letzt, zusam­men mit ihrem gelieb­ten Hund auf­ge­grif­fen. Dazwischen lie­gen umfang­rei­che Fahndungsmaßnahmen der Polizei und zahl­rei­che Hinweise besorg­ter Bürger. Immer wie­der schlu­gen ein­ge­setzte Diensthunde viel­ver­spre­chend an und führ­ten die Polizei näher an die Vermisste heran.

Dreimal stie­gen Polizeihubschrauber auf, um geziel­ten Hinweisen aus der Luft nach­zu­ge­hen und unzu­gäng­li­che Bereiche zu über­prü­fen. Alle ver­füg­ba­ren Kräfte aus Neuss und umlie­gen­den Wachen schal­te­ten sich in die Suche ein. Die Vermisste bewegte sich aber immer wei­ter von ihrem Wohnsitz weg und trat lang­sam ihre Odyssee von Reuschenberg über die Neusser Furth und Holzbüttgen bis nach Willich-​Schiefbahn an.

Dort wurde sie zur Erleichterung aller Beteiligten wohl­be­hal­ten auf­ge­grif­fen und nach Hause ver­bracht. Auch ihrem Hund ging es gut, trotz leich­ter Überlänge beim Gassi gehen.

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