Neuss: Nach dem Messerangriff- Tatverdächtiger in Untersuchungshaft – Opfer außer Lebensgefahr

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Hafen (ots) – Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Kreispolizeibehörde des Rhein-​Kreises Neuss.

2014-04-11_Ne-Hafen_Messerstecher_011Mit unse­rer Presseveröffentlichung vom 11.04. berich­te­ten wir über eine Auseinandersetzung zwi­schen drei Beteiligten in einem metall­ver­ar­bei­ten­den Unternehmen an der Duisburger Straße im Neusser Hafen. Durch meh­rere Messerstiche hatte ein 60-​Jähriger Mitarbeiter den Werkstattleiter und sei­nen Stellvertreter lebens­ge­fähr­lich verletzt.

Zwischenzeitlich ist die Vernehmung des Tatverdächtigen abge­schlos­sen. Er ist weit­ge­hend gestän­dig. Als Grund für sein Tun gab er die am Freitag (11.04.) aus­ge­spro­chene Kündigung an. Darüber sei er sehr erbost gewesen.

Der vor­läu­fig Festgenommene wurde heute (12.04.) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf beim Amtsgericht in Neuss einem Richter vor­ge­führt. Wegen des drin­gen­den Verdachts eine gefähr­li­che Körperverletzung und einen ver­such­ten Totschlag zum Nachteil der 56 und 61 Jahre alten Opfer began­gen zu haben, befin­det sich der in Grevenbroich wohn­hafte Mann in Untersuchungshaft.

Nach Auskunft der behan­deln­den Ärzte befin­den sich die Patienten mitt­ler­weile nicht mehr in aku­ter Lebensgefahr.

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