Rommerskirchen: Maternusstraße übergeben

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – „Was lange währt, wird end­lich gut.” Mit die­sen Worten begrüßte Bürgermeister Albert Glöckner die zahl­reich erschie­nen Anlieger bei der Verkehrsübergabe der neu gestal­te­ten Maternusstraße im Ortsteil Sinsteden.

Die his­to­ri­sche Maternusstrasse war­tete schon lange auf eine durch­grei­fende Verschönerung und ver­kehr­li­che Ertüchtigung. Auch für die Straßen An der Buche und An der Esche wurde schon 1971 eine Erneuerung geplant, die aber zum dama­li­gen Zeitpunkt nicht umge­setzt wurde.

Auch bei einem zwei­ten Anlauf im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms Sinsteden in den 90iger Jahren kam die Maternusstraße wie­der nicht zum Zuge. Erst mit den Bebauungsplänen Maternusstrasse I und II kam wie­der Bewegung in die Angelegenheit.

Mitsamt dem neuen Grüngürtel wur­den rd. 750.000 € ver­baut, wovon die Anlieger 330.000 € auf­ge­bracht haben.

Bürgermeister Albert Glöckner abschlie­ßend: „Die Anstrengungen haben sich gelohnt! Die Maternusstraße prä­sen­tiert sich heute in einem neuen, schö­nen Gewand. Die Schlaglöcher und Risse gehö­ren der Vergangenheit an, ein glat­ter Asphaltbelag führt heute zu einem bes­se­ren und lei­se­rem Fahren. Die Bushaltrestellen sind ver­bes­sert wor­den und der Bereich um das Kapellchen hat eine deut­li­che Aufwertung erfahren.”

Mit der Renovierung der Maternusstraße ist im Herzen von Sinsteden ein wei­te­res schö­nes Stück Rommerskirchen ent­stan­den. Die Straße ist ein Gewinn für das Ortsbild.

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