Neuss: Zivile Schwerpunktkontrolle auf der Regiobahn S‑Bahnlinie 28

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss/​Kaarst – Am ver­gan­ge­nen Freitag, den 04.04.2014, führte die Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH gemein­sam mit der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf sowie den KreispolizeibehördenMettmann und Neuss eine zivile Schwerpunktkontrolle auf der Linie S 28 durch. 

Im Rahmen die­ser Kontrolle waren Servicemitarbeiter der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH und Einsatzkräfte der Polizeibehörden im Einsatz. Gemeinsam wurde dabei der gesamte Streckenverlauf der Regiobahn von Mettmann bis Kaarst und situa­tiv die dazu gehö­ri­gen Bahnhöfe/​Haltestellen von Bundespolizeiund den Kreispolizeibehörden Neuss und Mettmann bestreift. Dieser gemein­same Einsatz soll über Behörden- und Zuständigkeitsgrenzen hin­weg, die Sicherheit im öffent­li­chen Personennahverkehr stärken.

Unser Ziel ist es im Rahmen unse­rer Möglichkeit Präsenz zu zei­gen. Das wir dabei jeder­zeit auf die Unterstützung der Polizeibehörden zurück­grei­fen können,ist für uns von immenser Bedeutung und ermög­licht uns so eine effek­tive und effi­zi­ente Umsetzung“, so Jürgen Hambuch, Geschäftsführer der Regiobahn Fahrbetriebsgesellschaft mbH.

Die Kontrolle fand in der Zeit von 19:30 Uhr bis 03:00 Uhr auf dem gesam­ten Linienverlauf zwi­schen Mettmann Stadtwald und Kaarster See statt. In die­ser Zeit wur­den rund 75% aller Umläufe der Regiobahn S 28 kon­trol­liert und kon­se­quent alle sich im Fahrzeug befin­den­den Fahrgäste sei­tens der Servicemitarbeiter über­prüft. Aufgrund der Präsenz der Polizeibehördenwar es mög­lich, in jeder Situation auf deren Unterstützung z.B. bei der Personalienfeststellung zurück­zu­grei­fen. Im Rahmen der Fahrausweiskontrolle konn­ten 54 Fahrgäste kei­nen gül­ti­gen Fahrausweis vorlegen.

Die ein­ge­setz­ten Ordnungshüter haben wäh­rend des Einsatzes zahl­rei­che Personalienfeststellungen durch­ge­führt. Darüber hin­aus wur­den Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Beleidigung, fal­sche Namensangaben und Fundunterschlagung gestellt. Zusätzlich wur­den Platzverweise erteilt und Gefährderansprachen durch­ge­führt. Ein Randalierer musste dar­über hin­aus in Gewahrsam genom­men werden.

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