Korschenbroich: Sanierung Bahnhof Kleinenbroich – Aufbrucharbeiten für ca. 3 Tage

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Seit 17. März ist der Personentunnel in Kleinenbroich gesperrt, der unter der Bahnlinie hin­durch von der Ladestraße an den Aufgängen zu den Bahnsteigen vor­bei zur Rhedung führt. 

Denn auch in die­sem Bereich wird der Bahnhof saniert, um ihn bar­rie­re­frei zu gestal­ten. Im Laufe die­ser Woche steht der nächste Abschnitt der Arbeiten an. Er erhöht tags­über für zwei bis drei Tage vor­über­ge­hend den Baulärm.

2014-04-07-Kor_Umbau-Bahnhof_001Denn das Tiefbauamt der Stadtverwaltung lässt den bis­he­ri­gen Stahlbeton auf den Rampen abtra­gen, um anschlie­ßend hier die nötige Neigung von 6 Prozent anle­gen zu kön­nen. Bisher war die Ab- bzw. Auffahrt für Rollstuhlfahrer, Rollatorennutzer und Familien mit Kinderwagen auf­grund der stär­ke­ren Neigung schwe­rer zu nut­zen. Tiefbauamtsleiter Christoph Herchner kün­digt an: „Um den Stahlbeton zu lösen, wer­den wir zusätz­li­ches Arbeitsgerät brau­chen, das Lärm beim Aufbruch erzeugt. Diese Arbeiten wer­den wir aus Rücksicht nur tags­über durchführen.“

2014-04-07-Kor_Umbau-Bahnhof_002Im Mai kann die Stadtverwaltung den Durchgang vor­aus­sicht­lich wie­der frei­ge­ben, der auf­grund sei­ner 2,50 Meter-​Breite keine Arbeiten in Teilsperrung zulässt. Wie bereits mit­ge­teilt, bleibt für Fußgänger und Bahnreisende der Treppenzugang im Nordwesten des Bahnhofs offen, der über den P&R‑Platz zu errei­chen ist.

Wer keine Treppen nut­zen kann, muss lei­der für die Bauzeit des Tunnels einen Umweg in Kauf neh­men. Für die betref­fen­den Passanten führt der Weg von der Rhedung aus gese­hen die Matthiasstraße hin­un­ter, rechts über die Fußgängerbrücke auf die Südseite und über den Parkplatz zur Ladestraße – und somit dem ande­ren Tunnelende.

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