Meerbusch: Schwerer Verkehrsunfall – Mehrere Personen schwer verletzt

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Meerbusch-Lank-Latum – Gegen ca. 21:40 Uhr, am Dienstag den 01.04.2014, ereignete sich auf der Bismarckstraße (K1), zwischen Ossum und Lank-Latum ein schwerer Verkehrsunfall.

2014-04-01_Mee_vup_k1_014Der 18-Jährige Fahrer eines BMW befuhr die K1, aus Krefeld kommen, und verlor in einer Rechtskurve am Ortseingang von Lank-Latum die Kontrolle über sein Fahrzeug. Im Verlauf dessen geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einem Baum am Straßenrand.

Der folgende Kollision war so massiv, dass der Frontbereich des Fahrzeuges völlig zerstört wurde. Im Fahrzeug befanden sich neben dem Fahrer noch zwei weitere Personen. Alle erlitten zum Teil schwere Verletzungen und wurden mit angeforderten Rettungswagen in Kliniken verbracht. Ob Lebensgefahr besteht ist gegenwärtig unklar.

Im Einsatz waren drei Rettungswagen, Feuerwehr und Polizei. Die Bismarckstraße wurden zur Unfallaufnahme voll gesperrt.

Meerbusch (ots) - Ein 18-jähriger Krefelder verursachte am Dienstag, den 01.04.2014, einen folgenschweren Verkehrsunfall.

Gegen 21.45 Uhr befuhr der Fahranfänger mit seinem BMW die Bismarckstraße in Richtung Meerbusch-Lank. Unmittelbar hinter dem Haus Latum verlor er in einer Rechtskurve die Gewalt über sein Fahrzeug, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.

Der Fahrzeugführer sowie seine ebenfalls auf Krefeld stammenden 18- und 16 Jahre alten Beifahrer, konnten sich ohne fremde Hilfe schwer verletzt aus dem völlig zerstörten Fahrzeug befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden sie zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Feuerwehrbericht:

Am Dienstagabend wurde der Löschzug Lank-Latum mit dem Stichwort Öl Straße zur Bismarckstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich die Situation allerdings als alles andere als eine Ölspur dar.

Ein PKW mit drei Insassen fuhr, aus bisher ungeklärter Ursache frontal gegen einen Baum. Alle Insassen wurden dabei erheblich verletzt. Während sich die beiden Mitfahrer (1 männliche und 1 weibliche Person ) selbstständig aus dem verunfallten Fahrzeug befreien konnten, wurde der Fahrer vom Rettungsdienst der Johanniter Unfall Hilfe kurz vor dem Eintreffen der Feuerwehr befreit.

Da sich nun zwei schwer und eine leicht verletzte Person an der Einsatzstelle befanden, wurde der Rettungsdienst zur Versorgung der verletzten Personen durch Einsatzkräfte der Feuerwehr bis zum Eintreffen weiterer Rettungsmittel unterstützt.

Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert, ausgeleuchtet. Erst nach dem Verlassen der verunfallten Personen konnte mit abarbeiten des eigentlichen Alarmstichwortes begonnen werden.

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