Kaarst: Holzbüttgen – Person durch Rauchgase schwer ver­letzt

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Kaarst-Holzbüttgen – Das sich auch "vergessenes" Kochgut zu einer ernsthaften Gefährdung entwickeln kann, erwies sich bei einem Einsatz der Kaarster Freiwilligen Feuerwehr am heutigen Freitag, den 28.03.2014.

2014-03-28_Kaa_kochgut_person-verletzt_030Gegen 16:05 Uhr wurden die Löschzüge Kaarst (LZ 61) und Büttgen (LZ 62) nach Holzbüttgen, in die Königstraße, zu einem Einsatz gerufen. Hier drang aus einem geöffneten Fenster im 2. Obergeschoß Rauch aus einer Wohnung.

Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang in die betroffene Wohnung und konnten als Ursache angebranntes Kochgut feststellen. Bedingt durch die Rauchentwicklung wurde die Räume durchsucht und es wurde eine Person aufgefunden. Die Person wurde an den Rettungsdienst übergeben und mit einer Rauchgasvergiftung schwer verletzt in ein Krankenhaus verbracht.

Nach ersten Informationen entstand kein nennenswerter Gebäudeschaden. Ob die Wohnung weiter genutzt werden kann, ist zur Zeit nicht bekannt. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Während des Einsatzes wurde die Königstraße zwischen Bismarckstraße und Platanenstraße voll gesperrt.

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Kaarst-Holzbüttgen (ots) - Am Freitagnachmittag (28.03.) wurden Feuerwehr und Polizei gegen 16:00 Uhr über einen vermeintlichen Wohnungsbrand auf der Königstraße 5 in Holzbüttgen in Kenntnis gesetzt. Bei deren Eintreffen drang Rauch aus dem Fenster einer Wohnung in der zweiten Etage.

Die Feuerwehr drang unter Atemschutz über den Hausflur in die Wohnung ein und brachte parallel eine Drehleiter in Stellung, um gegebenenfalls Personen aus dem Haus retten zu können. In der Wohnung stellte sich dann heraus, dass der 54-jährige Mieter offensichtlich sein Essen auf dem Herd vergessen hatte. Die Speisen waren mittlerweile verkokelt und hatten dadurch eine nicht unerhebliche Rauchentwicklung erzeugt.

Glücklicherweise kam es noch nicht zu einem Brandgeschehen, so dass kein Gebäudeschaden entstand und der Einsatz glimpflich verlief. Der Mieter, der schlafend im Bett lag, wurde von der Feuerwehr geweckt und dem Rettungsdienst übergeben. Aufgrund der eingeatmeten Rauchgase wurde er vorsorglich einem Krankenhaus zugeführt, wo er zur Beobachtung stationär verblieb.

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