Kaarst: Verein „Kaarster gegen Fluglärm“ besorgt

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – In einem Brief an Verkehrsminister Michael Groschek hatte der Vorsitzende des Vereins „Kaarster gegen Fluglärm, Werner Kindsmüller, die Sorge geäu­ßert, dass die förm­li­che Bürgerbeteiligung im Verfahren zur Kapazitätserweiterung des Flughafen Düsseldorf in die Sommerferien fal­len könne.

In dem nun­mehr vor­lie­gen­den Antwortschreiben ver­si­chert das Ministerium, dass es dafür Sorge tra­gen werde, „dass die Beteiligungsrechte der Anwohner, Bürger und Interessensverbände“ gewahrt wer­den. Weiter heißt es in dem Schreiben: „Insbesondere gebie­tet es der Grundsatz des fai­ren Verwaltungsverfahrens, dass die Anhörung der Betroffenen nicht in die Haupturlaubszeit fällt.“

Zugleich weist das Ministerium dar­auf hin, dass es dar­auf ach­ten werde, dass die Flughafenbetreiberin alle not­wen­di­gen Informationen vor­lege, wel­che die Auswirkungen der beab­sich­tig­ten Kapazitätserweiterung auf Anwohner, Anliegerkommunen und Umwelt erken­nen lassen.

Dazu erklärt Werner Kindsmüller: „Wir begrü­ßen diese Erklärung des Ministeriums und set­zen auf eine faire Prüfung und ange­mes­sene Würdigung der gesund­heit­li­chen Interessen der Anwohner im bevor­ste­hen­den Verfahren.

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