Meerbusch: Stadtverwaltung bie­tet ab April Mobiles Beratungsbüro für Senioren in drei klei­nen Stadtteilen

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Meerbusch – Ab April bietet der Fachbereich Soziales der Stadtverwaltung erstmals ein Mobiles Beratungsbüro für Seniorinnen und Senioren in Strümp, Langst-Kierst und Bösinghoven an.

Ab 2. April, 9.30 bis 11.30 Uhr, berät Mitarbeiterin Petra Birgels-Peters die Kundschaft jeden ersten Mittwoch im Monat im Pfarrzentrum St. Franziskus in Strümp.

Ab 9. April um die gleiche Uhrzeit öffnet das mobile Beratungsbüro jeden zweiten Mittwoch im Monat im Pfarrzentrum St. Pankratius in Bösinghoven. Die Pfarre Hildegundis von Meer stellt ihre Räume dazu kostenlos zur Verfügung.

Jeden dritten Mittwoch im Monat kommt Petra Birgels-Peters schließlich nach Langst-Kierst. Das Beratungsangebot gibt es hier ab Mittwoch, 9. April, in den Bürgerräumen im Feuerwehrgerätehaus an der Langster Straße. Uhrzeit auch hier: 9.30 bis 11.30 Uhr.

Das Beratungsangebot vor Ort ist breit gefächert. "Wir möchten zunächst erfahren, wie's es den Menschen in ihrem Umfeld zu Hause geht, woran es möglicherweise fehlen könnte", sagt Petra Birgels-Peters. Aus diesen Gesprächen ergäben sich dann ganz von selbst Hinweise auf Dienstleistungen, finanzielle Hilfen und Kontaktadressen, die die Senioren nutzen können. Wird der Fahrbare Mittagstisch der Caritas gewünscht? Braucht ein älterer Mensch den Behindertenfahrdienst? Möchte er einen Schwerbehinderungsausweis, eine Pflegestufe oder Grundsicherung im Alter beantragen? In der mobilen Beratung werden die unterschiedlichsten Anliegen grob geprüft und Hilfen vermittelt. Sollte es sich als nötig erweisen, können auch Hausbesuche vereinbart werden.

Wichtiger Hinweis. Die klassischen Melde- und Passangelegenheiten gehören nicht zum Angebot der mobilen Sozialberatung. Hier bietet das Bürgerbüro der Stadt seit Februar Sprechstunden in den Meerbuscher Altenheimen an. Premieren gab es bereits im Lanker Malteser-Stift und im "Haus Hildegundis" in Osterath. Hier können Heimbewohner bequem Schwerbehindertenausweise, Melde- oder Lebensbescheinigungen beantragen, sich von der Ausweispflicht befreien lassen oder allgemeine Beratung bekommen. Für aufwändigere Passangelegenheiten, unter anderem mit Einsatz des Fingerabdruckscanners für den Ausweis, bleibt der persönliche Besuch im Bürgerbüro bislang noch unerlässlich.

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