Meerbusch: Erhalt eines Skaterparks im Bereich Meerbusch/​Düsseldorf

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Jugenddezernentin Angelika Mielke-​Westerlage setzt sich für den Erhalt eines Skaterparks im Bereich Meerbusch/​Düsseldorf ein. 

Unmittelbar nach­dem bekannt wurde, dass die seit neun Jahren unent­gelt­lich von jun­gen Skatern aus Meerbusch und Umgebung genutzte Halle auf dem Areal Böhler ab 1. April nicht mehr zur Verfügung ste­hen soll, führte sie Gespräche mit der Geschäftsleitung der Böhler-​Muttergesellschaft Voestalpine aus Wien. „Es ist legi­tim, dass Voestalpine die Halle jetzt wie­der für eigene Zwecke wirt­schaft­lich nut­zen will”, so Mielke-​Westerlage. „Das Unternehmen wird am Standort Meerbusch Millionen inves­tie­ren und 50 neue Arbeitsplätze schaf­fen. Das ist wich­tig für unsere Stadt.”

Aus jugend­po­li­ti­scher Sicht sei es aber auch von Interesse, Sport- und Freizeitangebote für junge Leute in Meerbusch zu erhal­ten. „Hier bin ich bei der Geschäftsleitung durch­aus auf Verständnis gesto­ßen”, so die Jugenddezernentin nach einem Gespräch mit Voestalpine-​Vorstand Markus Potzinger auf dem Areal Böhler. „Auch das Unternehmen ist daran inter­es­siert, eine Lösung zu finden.”

Auch mit dem Vorsitzenden des Skateboardvereins Düsseldorf, Donald Campbell., der die Halle in den ver­gan­ge­nen Jahren auf­wän­dig zu einem Skaterpark aus­ge­baut hat, hat sich Mielke-​Westerlage zwi­schen­zeit­lich getrof­fen. „Er freut sich über die Unterstützung der Stadt. Wir sind uns einig, dass eine sol­che Anlage ist auch als Treffpunkt für junge Leute wün­schens­wert ist. Da sollte sich eine Alternative fin­den las­sen”, so die Dezernentin.

Am Mittwoch nächs­ter Woche (19.03.2014) wird es einen neuen Gesprächstermin mit dem Unternehmensvorstand geben. „Vielleicht wis­sen wir dann schon mehr.”

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