Meerbusch: Kreuzung Strümper Ortseingang – Stadt unter­streicht Forderungen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die Stadtverwaltung wird beim noch aus­ste­hen­den Ortstermin der Unfallkommission mit Nachdruck die Forderung des Stadtrates ver­tre­ten, die Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Kreuzung Moerser Straße /​K9 in Strümp auf 50 Stundenkilometer zu begrenzen.

Bei eine ers­ten infor­mel­len Besichtigung wenige Tage nach dem töd­li­chen Unfall eines elf­jäh­ri­gen Jungen hat­ten Vertreter des Landesbetriebs Straßenbau, des Rhein-​Kreises Neuss, der Stadt und der Polizei fest­ge­stellt, dass die ver­kehr­li­chen Anordnungen auf der Kreuzung nicht zu bean­stan­den seien.

Nach unse­rem Ratsbeschluss hat es aber noch kei­nen wei­te­ren Termin vor Ort gege­ben”, so Bürgermeister Dieter Spindler. Jetzt gelte es, der kla­ren Willensbekundung aller Ratsfraktionen Nachdruck zu ver­lei­hen. Die erste Einschätzung des Landesbetriebs berück­sich­tige näm­lich nicht das bis­he­rige Unfallgeschehen auf der Kreuzung und auch nicht die Tatsache, dass der Bereich täg­lich von vie­len Kindern und Jugendlichen als Schulweg genutzt werde.

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