Meerbusch: Kreuzung Strümper Ortseingang – Stadt unter­streicht Forderungen

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Meerbusch – Die Stadtverwaltung wird beim noch ausstehenden Ortstermin der Unfallkommission mit Nachdruck die Forderung des Stadtrates vertreten, die Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Kreuzung Moerser Straße / K9 in Strümp auf 50 Stundenkilometer zu begrenzen.

Bei eine ersten informellen Besichtigung wenige Tage nach dem tödlichen Unfall eines elfjährigen Jungen hatten Vertreter des Landesbetriebs Straßenbau, des Rhein-Kreises Neuss, der Stadt und der Polizei festgestellt, dass die verkehrlichen Anordnungen auf der Kreuzung nicht zu beanstanden seien.

„Nach unserem Ratsbeschluss hat es aber noch keinen weiteren Termin vor Ort gegeben", so Bürgermeister Dieter Spindler. Jetzt gelte es, der klaren Willensbekundung aller Ratsfraktionen Nachdruck zu verleihen. Die erste Einschätzung des Landesbetriebs berücksichtige nämlich nicht das bisherige Unfallgeschehen auf der Kreuzung und auch nicht die Tatsache, dass der Bereich täglich von vielen Kindern und Jugendlichen als Schulweg genutzt werde.

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