Jüchen: Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 08000 116 016

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Am 05.03.2014 hat die Europäische Grundrechteagentur eine neue reprä­sen­ta­tive Studie zum Ausmaß an Gewalt gegen Frauen in Europa vorgelegt.

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig kom­men­tiert: „Gewalt gegen Frauen darf kein Tabuthema sein.“

Die Studie zeigt, dass Frauen bes­ser vor Gewalt geschützt wer­den müs­sen. Auch in Deutschland ist das Maß an Gewalt gegen Frauen enorm hoch. Gewalt darf nicht ver­harm­lost wer­den. Das Ergebnis der Studie ist alar­mie­rend: zwei Drittel der weib­li­chen Opfer gehen nicht zur Polizei und suchen keine andere Hilfeeinrichtung auf. Damit die­ser Weg leich­ter fällt, gibt es das bun­des­weite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“.

Wer Hilfe sucht, einen Ansprechpartner braucht oder Fragen hat, fin­det unter der Telefonnummer 08000–116 016 rund um die Uhr sofort Hilfe. Das Telefon ist an allen Tages des Jahres besetzt und bie­tet Hilfe bei allen Formen der Gewalt. Es ste­hen mehr­spra­chige, kom­pe­tente Beraterinnen zur Verfügung. Auch eine Online-​Beratung ist unter www​.hil​fe​te​le​fon​.de in Form von Email und Chat möglich.

Auch Menschen aus dem Umfeld von betrof­fe­nen Frauen, Familienmitglieder, die sich sor­gen sowie Fachkräfte kön­nen die Unterstützung des Hilfetelefons in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen und Beratungen ertei­len die bei­den Gleichstellungsbeauftragten Silke Rafaneli und Ursula Schmitz unter den Tel.- Nr. 02165 /​915‑5004 oder 915‑2014 oder unter gleichstellung@juechen.de.

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