Neuss: Präventionskonzept AG Rettungswesen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Sehr betrof­fen zei­gen sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe Rettungswesen über den Vorfall der Verbreitung pie­tät­lo­ser Patientenbilder von drei Mitarbeitern eines Rettungsdienstes. 

Es bestehe aller­dings kein Zweifel daran, dass es die Ausnahmehandlung Einzelner ist. Die über­wie­gende Zahl aller im Rettungsdienst Tätigen üben ihren Dienst verantwortungs- und respekt­voll aus. Die Verwaltung wird nun von der Arbeitsgruppe Rettungswesen beauf­tragt, in Folge die­ser Tat gemein­sam mit den Rettungsdiensten Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-​Unfall-​Hilfe und Malteser Hilfsdienst ein Präventionskonzept zu erar­bei­ten, das zwei Themenbereiche umfas­sen soll.

Behandelt wird die Sensibilisierung und Aufrechterhaltung von ethi­schen Werten sowie der Menschenwürde anver­trau­ter Personen. Des Weiteren soll ein Missbrauch moder­ner Kommunikationstechniken im Umgang mit Patienten ver­hin­dert werden.

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