Dormagen: Sekundarschule kann ein­ge­rich­tet werden

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Dormagen – Die Sekundarschule kann in Dormagen ein­ge­rich­tet wer­den. Das teilt die städ­ti­sche Schuldezernentin Tanja Gaspers nach dem mit Spannung erwar­te­ten Abschluss des Anmeldeverfahrens mit.

Insgesamt 83 Kinder wur­den bis zum vori­gen Samstag an der neu vor­ge­se­he­nen Ganztagsschule ange­mel­det. Davon stam­men 72 aus Dormagen, zwei aus Rommerskirchen und neun aus dem Kölner Norden. „Mit die­sem Ergebnis lie­gen wir deut­lich über der erfor­der­li­chen Mindestzahl von 75 Anmeldungen”, sagt Gaspers. „Die Aufnahme der Kölner Kinder ist mit der dor­ti­gen Schulverwaltung bereits abge­stimmt. Auch die Bezirksregierung Düsseldorf, die über die Einrichtung der Sekundarschule ent­schei­det, erklärte sich damit schon ein­ver­stan­den”, so die Schuldezernentin.

Als beson­ders posi­tiv wer­tet sie an dem Wahlverhalten der Eltern, dass Kinder mit allen Schulformempfehlungen an der Sekundarschule ange­mel­det. „Das spricht für die gute Aufklärungsarbeit, die wir in Dormagen geleis­tet haben. Im Unterschied zu ande­ren Städten, wo sich die neue Schulform der Sekundarschule bis­her lei­der nicht durch­set­zen konnte, sind wir gleich auf Anhieb zum Erfolg gekommen.”

Auch Bürgermeister Peter-​Olaf Hoffmann nahm das Anmeldeergebnis am heu­ti­gen Montag erfreut zur Kenntnis. „Wir haben uns für die Sekundarschule ent­schie­den, weil sie den Kindern alle Bildungswege öff­net und sich zugleich am bes­ten in unsere Dormagener Schullandschaft ein­fügt, ohne eines der vor­han­de­nen Gymnasien zu gefähr­den. Daher ist das Anmelderesultat sehr gut für Dormagen.”

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