Meerbusch: Stadt und Polizei gemein­sam für mehr Verkehrssicherheit

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch (ots) – In den letz­ten Wochen hat die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss wie­der­holt über Verkehrskontrollen berichtet.

Nicht nur Auto- und Motorradfahrer bil­den hier­bei einen Schwerpunkt, son­dern auch Fahrradfahrer und Fußgänger.

Am Montagmorgen (17.2.) führte die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss mit der Stadt Meerbusch eine gemein­same Aktion zur Verhinderung von Fahrradunfällen durch. Dazu waren Beamte der Polizeidienststellen und Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes der Stadt Meerbusch im Stadtgebiet unterwegs.

Insbesondere das Parken auf Radwegen und das für Radfahrer ebenso gefähr­li­che Parken an Einmündungen und in Kreuzungsbereichen sollte kon­se­quent sank­tio­niert wer­den. Die Mitarbeiterinnen der Stadt Meerbusch konn­ten bei ihren 17 Ahndungsmaßnahmen gleich­zei­tig auch ent­spre­chen­des Informationsmaterial an die betrof­fe­nen Fahrzeugführer wei­ter­ge­ben, um so zukünf­tig mehr Einsicht beim Parken zu erreichen.

Gleichzeitig infor­mier­ten die uni­for­mier­ten Fußstreifen der Polizei viele Bürgerinnen und Bürger mit und ohne Rad über mög­li­che Gefahren des Radfahrens und die Konsequenzen von Verstößen.

Zudem wur­den wäh­rend der Aktion auf Einfallstrassen nach Meerbusch (auf der Landstraße 30 und der Landstraße 154) Geschwindigkeitsmessungen durch­ge­führt. Die Polizei stellte ins­ge­samt 56 Verstöße fest. Der schnellste Verkehrsteilnehmer über­schritt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit (von 70 km/​h) um 42 km/​h (auf der Landstraße 154). Nun erwar­tet ihn ein Bußgeld in Höhe von 160 EUR, 3 Punkte und ein Monat Fahrverbot.

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