Meerbusch: Sonja Bertini will mobile Bürgerbüros für Meerbusch

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Wie bereits in meh­re­ren Gesprächen ange­kün­digt, setzt sich Bürgermeisterkandidatin Sonja Bertini für Mobile Bürgerbüros ein. 

In Krefeld hat sie sich bereits im letz­ten Jahr für die Einführung der mobi­len Bürgerbüros ein­ge­setzt und unter ande­rem Gespräche mit der Bundesdruckerei Berlin geführt.

Die Bundesdruckerei bie­tet die Koffer mit den erfor­der­li­chen Formularen und Stempeln an, die in einem Einwohnermeldeamt auch zur Verfügung ste­hen. So kön­nen u.a. Um- und Anmeldungen vor­ge­nom­men und Personausweise ver­län­gert wer­den. Mit die­sem Koffer kommt die Verwaltung zu den Menschen, und nicht mehr die Bürger zur Verwaltung.

Die Vorteile lie­gen für die Bürgermeisterkandidatin auf der Hand:
„Vor allem für Meerbusch mit aus­ein­an­der lie­gen­den Ortschaften ist das die per­fekte Lösung“, erläu­tert Sonja Bertini. Besonders bür­ger­freund­lich ist der Einsatz des mobi­len Bürgerbüros in Seniorenwohnheimen und Krankenhäusern, also bei Menschen deren Mobilität ein­ge­schränkt ist. Bereits im Vorstellungsgespräch der Findungskommission für eine gemein­same Bürgermeisterkandidatur hat Sonja Bertini die­sen Vorschlag ein­ge­bracht. Damals waren neben der FDP, SPD und UWG auch die Grünen und das Zentrum betei­ligt, und alle waren von der Idee begeistert.

Bürgerfreundlicher Service liegt der Verwaltungsexpertin beson­ders am Herzen. Bei einem Besuch im Elisabethkrankenhaus in Lank hat sie denn auch gleich diese Idee vor­ge­stellt und große Zustimmung erfah­ren. In Meerbusch gibt es bis heute keine mobi­len Bürgerbüros. Bertini: „Ich möchte mit mei­nen lang­jäh­ri­gen Erfahrungen und mei­nem Netzwerk schnell erste Akzente für den neuen Bürgerservice setzen“.

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