Dormagen: Streunender Hund riss Reh

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen-St. Peter – Durch einen frei­lau­fen­den Hund ist ein Reh in der Nähe des Wahler Berges geris­sen worden.

Der zustän­dige Jagdpächter infor­mierte das städ­ti­sche Ordnungsamt über die­sen trau­ri­gen Vorfall, der sich bereits Ende Januar ereig­nete. Anhand der auf­ge­fun­de­nen Spuren schloss der Jagdpächter auf einen gro­ßen Hund. Das Tier muss stark mit Blut besu­delt gewe­sen sein, da es große Teile des Rehfleisches gefres­sen hatte.

Das Ordnungsamt weist auf die­sem Anlass noch ein­mal auf die Sicherungspflichten von Hundehaltern hin. Diese haben dafür zu sor­gen, dass ihre Hunde weder Menschen noch Tiere angrei­fen. Ansonsten dro­hen ihnen Geldbußen. Je nach Schwere des Vorfalles kann ihnen auch die Erlaubnis zum Halten eines Hundes ent­zo­gen werden.

Innerhalb bebau­ter Ortsteile gilt die Anleinpflicht für Hunde. Auch außer­halb der bebau­ten Flächen dür­fen Hunde nicht über Felder lau­fen. Im Frühjahr ist beson­ders dar­auf zu ach­ten, dass die Vierbeiner keine brü­ten­den Tiere auf­schre­cken. „Der Hundehalter muss jeder­zeit in der Lage sein, sein Tier zu beherr­schen”, infor­miert Fredo Schröder vom städ­ti­schen Ordnungsamt.

(8 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)