Neuss: Vier Verletzte nach Verkehrsunfall

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss-​Furth (ots) – Am frü­hen Samstagmorgen gegen 04:20 Uhr ereig­nete sich an der Kreuzung Mecklenburgstraße/​Am Hasenberg in Furth ein Verkehrsunfall, bei dem vier Menschen ver­letzt wurden. 

Ein 35-​jähriger Taxifahrer war mit drei Fahrgästen auf der Mecklenburgstraße unter­wegs. An der Kreuzung Am Hasenberg über­sah er offen­sicht­lich eine von rechts kom­men­den Fiat Seicento. An der Kreuzung gilt die Vorfahrtregelung „rechts vor links”. Es kam zum Zusammenstoß.

Dabei wurde der Fiat so stark defor­miert, dass der 20-​jährige Fahrer ein­ge­klemmt wurde. Herbeigerufene Rettungskräfte ver­sorg­ten ihn medi­zi­nisch und befrei­ten ihn schließ­lich aus dem total beschä­dig­ten Kleinwagen.

Der Verletzte wurde ein nahe gele­ge­nes Krankenhaus gebracht, wo er sta­tio­när ver­blieb. Die drei Insassen des Taxi erlit­ten leichte Verletzungen, der Fahrer blieb unver­letzt. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf ca. 10.000 Euro.

Feuerwehrmeldung

Am frü­hen Samstagmorgen kam es auf der Kreuzung Mecklenburgstraße/​Am Hasenberg zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW, bei dem eine Person ver­letzt wurde. Der Fahrer des Unfallgegners wurde bei dem Unfall nicht ver­letzt. Ein wei­te­rer par­ken­der PKW wurde durch den Unfallhergang in Mitleidenschaft gezogen.

Bei Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes befand sich eine ansprech­bare Person im PKW. Sofort wurde die Erstversorgung des Patienten ein­ge­lei­tet und das Verletzungsmuster ana­ly­siert. Da die Fahrertüre stark defor­miert und nicht zu öff­nen war, konnte der Patient nur durch die Heckklappe vom Rettungsdienst erreicht wer­den. Auch auf der Beifahrerseite war der Zugang durch ein par­ken­des Auto versperrt.

In enger Abstimmung zwi­schen Notarzt und Feuerwehr wurde eine pati­en­ten­scho­nende Rettung des Verunfallten durch­ge­führt. Hierzu wurde die Fahrertüre mit hydrau­li­schen Rettungsgeräten ent­fernt und der Patient mit einer spe­zi­el­len Krankentrage aus sei­nem Fahrzeug befreit. Anschließend wurde er in ein nahe­ge­le­ge­nes Krankenhaus transportiert.

Auslaufende Betriebsmittel wur­den auf­ge­nom­men und die Batterien der betei­lig­ten Fahrzeuge abge­klemmt, um einen Kurzschluss zu vermeiden.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz been­det wer­den. Im Einsatz waren 12 Kräfte des Rüstzugs Löschzug 10 (haupt­amt­lich), sowie der LZ 19 (Furth), der Rettungsdienst und ein Notarzt. Weitere 10 Kräfte bil­de­ten eine Bereitschaft.

Einsatzleiter: Dirk Diederichs

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