Kaarst: Der Rabe von Anatol ist wie­der da

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Etwas lädiert mit einem ver­kürz­ten Bein aber ansons­ten fast unver­sehrt konnte ges­tern Kulturmanager Klaus Stevens den ver­schwun­den Raben von der Anatol-​Stele in Vorst bei der Kaarster Kripo wie­der in Empfang nehmen.

Ein Kaarster Bürger hatte sich tele­fo­nisch bei der Polizei gemel­det, nach­dem er im Gebüsch in der Nähe des Spielplatzes im Vorster Bürgerpark das blaue Rabenauge fun­keln sah. Bevor aller­dings der Rabe wie­der auf der Stele sei­nen Platz fin­det, wird der Kulturbereich in Abstimmung mit dem Künstler Anatol die Schäden besei­ti­gen lassen.

Ausdrücklich bedankte sich Stevens bei allen, die sich in den ver­gan­ge­nen acht Tagen über die Presse und im Internet an der Suche nach dem Raben betei­ligt haben. Durch diese Mitarbeit sei letzt­lich ver­hin­dert wor­den, dass der Rabe beim Schrotthändler ver­mark­tet oder als Kunstwerk in einem Vorgarten auf­ge­stellt wurde.

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