Korschenbroich: Bahnpendler müs­sen ihre Räder woan­ders abstellen

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Robert Schilken, Herausgeber



Korschenbroich – Die nächs­ten Vorbereitungen für den Umbau der Bahnhöfe und ihrer Umfelder in Korschenbroich und Kleinenbroich ste­hen an: 

Damit die Deutsche Bahn und das Tiefbauamt der Stadt ihre Arbeiten an bei­den Orten aus­füh­ren kön­nen, wer­den die Bürger gebe­ten, die jewei­li­gen Hinweise auf die Ersatz-​Stellflächen für Fahrräder zu beach­ten. Über die neuen Möglichkeiten, die Zweiräder in Nähe der bei­den Bahnhöfe an Radständern zu par­ken, infor­mie­ren dann die Aushänge vor Ort. Ab Mitte Februar sind die Ersatzangebote zu nutzen.

Was pas­siert mit den Rädern, die dann noch am fal­schen Ort ste­hen? Das Ordnungsamt wird gemein­sam mit der Polizei die dann gesperr­ten Stellflächen in Kleinenbroich und Korschenbroich kon­trol­lie­ren, ver­ges­sene Zweiräder sicher­stel­len und mit­neh­men, damit ihre Besitzer sie wie­der abho­len kön­nen. Ansprechpartner für diese Radbesitzer ist Klaus Linkenheil im Ordnungsamt: Tel. 02161/613–112.

Zurückgelassene ver­kehrs­un­tüch­tige Drahtesel, die wäh­rend vor­he­ri­ger gemein­sa­mer Kontrollen bereits mit einem Info-​Fähnchen für ihre Besitzer ver­se­hen wor­den sind und mit die­sem immer noch gekenn­zeich­net sind, neh­men Ordnungsamt und Polizei mit. Sie ent­sor­gen die Alträder.

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