Meerbusch: „Schockanruf” ohne Erfolg

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch-​Osterath (ots) – Trickdiebe ver­such­ten am Telefon einen Meerbuscher um 4700 Euro zu betrügen. 

Am Freitagabend (24.01.) rief ein männ­li­cher Täter mehr­fach bei dem Meerbuscher, am Kemper Weg, an. Der Unbekannte gab vor, dass ein Angehöriger einen Verkehrsunfall ver­ur­sacht haben sollte. Der Angerufene soll nun für die Regulierung auf­kom­men, da sein Verwandter sich zur Zeit bei der Polizei befände. Der Anrufer soll sich mit dem Namen „Hoffmann” gemel­det haben.

Gegen 19:30 Uhr ist, wie am Telefon ange­kün­digt, eine offen­sicht­li­che Mittäterin an der Anschrift des 59- Jährigen erschie­nen und hat Geld ver­langt. Da die­ser Vorfall dem Mann nicht geheuer war, hän­digte er das Geld nicht aus und infor­mierte die Polizei. Die weib­li­che Unbekannte konnte sich den­noch ent­fer­nen. Sie wird wie folgt beschrie­ben: Circa 150 Zentimeter groß, asia­ti­sches Erscheinungsbild, dunkle, lange Haare, trug dunkle, ordent­li­che Bekleidung, ordent­lich geschminkt.

Die Polizei hat die Ermittlungen auf­ge­nom­men und erbit­tet Hinweise auf die Verdächtigen unter der Telefonnummer 02131–300‑0. Personen, die eben­falls Anrufe die­ser Art erhiel­ten und sich bis­lang nicht bei der Polizei gemel­det haben, soll­ten dies nachholen.

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