Kaarst: Kino-​Start in das Digitalzeitalter mit Besucheransturm

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Am letz­ten Mittwoch war es end­lich soweit: Kaarst star­tete mit dem Kino-​Kaarst in das Digitalzeitalter. 

Gezeigt wurde die Tragikkomödie „Sein letz­tes Rennen“ mit Didi Hallervorden in der Hauptrolle. Im Vorfeld hatte Kulturmanager Klaus Stevens mit Fachleuten im Eiltempo die Umstellung vom alten Kinoprojektor mit Celluloid-​Filmrollen auf den neuen moder­nen Digitalprojektor vor­ge­nom­men und den Kinosound ent­spre­chend opti­miert, indem einige tech­ni­sche Ergänzungen an der vor­han­de­nen Beschallungsanlage im AEF* vor­ge­nom­men wurden.

Die Spannung war groß beim Kulturteam: Wie würde das neue Digitalkino in Kaarst ange­nom­men? Lohnt sich die Investition in die neue Technik? Die Antwort lau­tet ein­deu­tig: Ja! Die Kaarster erleb­ten im wahrs­ten Sinne des Wortes „gro­ßes Kino“ in Kaarst.

Am letz­ten Mittwoch ström­ten die Kaarster ins AEF. Zur ers­ten Vorstellung um 17 Uhr kamen 146 Besucher und zur zwei­ten Vorstellung um 20 Uhr kamen sogar 186 Besucher ins Kino Kaarst. Die weni­gen Helfer um Klaus Stevens, Filmvorführer Marijn Groenendijk und Rotarier Dr. Waldemar Willing hat­ten alle Hände voll zu tun, die Tickets zu verkaufen.

Der nächste Kinofilm steht nun an: „Fack ju Göthe“ am 29. Januar um 17 und 20 Uhr im AEF.

Die herr­lich schräge Komödie für Groß und Klein über­zeugt mit einer unschlag­ba­ren Mischung aus über­for­der­ten Lehrern, gestör­ten Schülern und Kino-​Pädagogik der etwas ande­ren Art: Wer da nicht lacht, ist sel­ber schuld. FACK JU GÖHTE – ein Muss für alle, die selbst mal in der Schule waren.

*Albert-​Einstein-​Forum

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