Kaarst: Tötungsdelikt in Büttgen – Passant fin­det Sicherheitsgurt in Meerbusch

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst /​Meerbusch (ots) – Auch nach der Pressekonferenz vom Donnerstag (16.01.) ist das Medieninteresse an dem Tötungsdelikt vom 11.12 in Kaarst-​Büttgen groß. 

An vie­len Spekulationen kön­nen sich die Mordkommission und Staatsanwaltschaft nicht betei­li­gen oder aus ermitt­lungs­tak­ti­schen Gründen keine Angaben machen. Nach wie vor ste­hen Ergebnisse von kri­mi­nal­tech­ni­schen Untersuchungen aus.

Durch die andau­ernde Berichterstattung ist auch die Aufmerksamkeit inner­halb der Bevölkerung noch sehr hoch. So hat am ver­gan­ge­nen Samstag (18.01.), gegen 11.00 Uhr ein Spaziergänger in Meerbusch an einer Landstraße (L137) in Höhe „Haus Meer” Teile eines Sicherheitsgurtes gefun­den. Der Finder infor­mierte die Polizei.

Angehörige der „MK Mühle” fuh­ren umge­hend zum Fundort und stell­ten das mög­li­che Beweismaterial sicher. Anschließend wurde mit ange­for­der­ten Kräften der Nahbereich des Auffindeortes nach mög­li­chen wei­te­ren Beweismitteln abge­sucht. Diese Maßnahme ver­lief ohne Erfolg.

Ob die Teile des sicher­ge­stell­ten Sicherheitsgurtes zu dem sicher­ge­stell­ten VW-​Golf des Tatverdächtigen gehö­ren, wer­den die vom Landeskriminalamt noch durch­zu­füh­ren­den Untersuchungen erge­ben. Bis zum Vorliegen von Ergebnissen kann noch einige Zeit vergehen.

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