Neuss: Neujahrsempfang der Johanniter NRW am 18.01.2014

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Mit über 200 Gästen aus Politik, Diakonie, Verwaltung, Wirtschaft und befreun­de­ten Hilfsorganisationen haben die nordrhein-​westfälischen Johanniter am 18. Januar ihren Neujahrsempfang gefeiert.

Darunter unter ande­rem auch Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Meerbuschs stell­ver­tre­ten­der Bürgermeister Leo Jürgens. Im geschichts­träch­ti­gen Ambiente des Neusser Zeughauses stan­den Gottesdienst und Empfang der Johanniter-​Unfall-​Hilfe (JUH) in NRW ganz im Zeichen der fei­er­li­chen Amtseinführung von Kirsten Hols als neues Mitglied des Landesvorstandes. Die 45-​jährige Volkswirtin lei­tet künf­tig die größte christ­li­che Hilfsorganisation in Nordrhein-​Westfalen gemein­sam mit Hans Theodor Frhr. v. Tiesenhausen und Bruno Wangler und ist für den Bereich Finanzen verantwortlich.

In ihrer Ansprache sagte sie: „Engagement, Identifikation und Qualifikation der Mitarbeiter auf allen Ebenen und in allen Regionen sind mei­nes Erachtens die Grundlagen für den Erfolg in der Vergangenheit der JUH in Nordrhein-​Westfalen – und sie sind sicher auch Grundlage und damit ein Garant für den Erfolg in der Zukunft.“ Für den größ­ten der neun JUH-​Landesverbände mit einem Jahresumsatz von rund 172 Mio. Euro arbei­ten rund 4 800 haupt­amt­li­che und 10 000 ehren­amt­li­che Mitarbeiter. Besonders stark sind die Johanniter in den Bereichen Rettungsdienst, Katastrophenschutz, ambu­lante Pflege, Hausnotruf und soziale Dienste sowie Kindertageseinrichtungen und Jugendarbeit aufgestellt.

Landesvorstand Hans v. Tiesenhausen blickte in sei­ner Rede vom ver­gan­ge­nen Jahr, das er als „Jahr des Wechsels“ bezeich­nete, auf das neue Jahr 2014 und betonte: „Wer sich bei den Johanniter ein­bringt, macht etwas Sinnvolles und ist bei der Suche nach dem Glück mit Sicherheit auf dem rich­ti­gen Weg! Denn Johanniter wis­sen, dass nicht das Streben nach beruf­li­chem oder mate­ri­el­len Erfolg allein Glück und Zufriedenheit garan­tiert, son­dern das sinn­volle bür­ger­li­che Engagement.“

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