Kaarst: Tödlicher Verkehrsunfall A57 zwi­schen AK Kaarst und AS Holzbüttgen

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Robert Schilken, Herausgeber



Kaarst – Zu einem Verkehrsunfall mit einer ein­ge­klemm­ten Person, an der A57, wur­den heute mor­gen die Kräfte der Feuerwehr Kaarst alarmiert. 

2014-01-17_Kaa_vut_Foto 3_24Im Baustellenbereich der Bundesautobahn 57 zwi­schen AK Kaarst und AS Holzbüttgen war ein PKW von der Fahrbahn abge­kom­men und kopf­über in eine Baugrube gestürzt.

Die Feuerwehr sicherte das Fahrzeug und lei­tete nach Rücksprache mit dem Notarzt die Crash-​Rettung ein.

Trotz aller Bemühungen konnte bei der Person nur noch der Tod fest­ge­stellt wer­den. Neben der tech­ni­schen Rettung unter­stützte die Feuerwehr im Anschluß die Bergungsarbeiten.

Die Meldung erfolgte gegen ca. 08:30 Uhr, wenn genau der Unfall geschah ist bis­her unbekannt.

Fotos(4): Ffw Kaarst

Düsseldorf (ots) – Freitag, 17. Januar 2014 – Ein 67-​jähriger Mann aus Heinsberg durch­fuhr in der ver­gan­ge­nen Nacht die Absperrung der Baustelle an der Anschlussstelle Holzbüttgen in Richtung Köln.

Sein Pkw geriet in eine Baugrube und der Mann ver­starb noch an der Unfallstelle. Ein sui­zi­da­les Geschehen ist nicht auszuschließen.

Nach den bis­he­ri­gen Ermittlungen der Polizei hatte der Mann die Baustellenabsperrung im Bereich der alten Tangente zur A 57 in Richtung Köln mit sei­nem Opel durch­bro­chen und den Baustellenbereich über meh­rere Hundert Meter befah­ren. Schließlich geriet der Pkw in eine Baugrube, über­schlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Der 67-​Jährige wurde in sei­nem Fahrzeug ein­ge­klemmt und ver­starb noch an der Unfallstelle. Ein sui­zi­da­les Geschehen kann der­zeit nicht aus­ge­schlos­sen wer­den. Zur Feststellung der Fahrtüchtigkeit wurde dem Toten in der Gerichtsmedizin eine Blutprobe entnommen.

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