Jüchen: Bilanz einer Geschwindigkeitsüberwachung

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen (ots) – Zum wie­der­hol­ten Mal über­prüf­ten Polizeibeamte des Verkehrsdienstes am Mittwoch (15.01.) die Einhaltung der Geschwindigkeit in Jüchen. 

Die Beamten pos­tier­ten sich mit einem Radargerät auf der Lindenstraße in Neuenhoven. Es han­delt sich um einen soge­nann­ten „Wutpunkt”, der von Bürgerinnen und Bürgern der Polizei als Raserstrecke gemel­det wurde. Dort gilt Tempo 30.

In der Zeit von 07:50 Uhr bis 12:30 Uhr waren 137 Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer zu schnell unter­wegs. 130 von ihnen erwar­tet ein Verwarngeld. 7 Verkehrsteilnehmer waren so schnell, dass sie mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rech­nen müs­sen; Zwei von ihnen sogar mit einem Fahrverbot.

Der Schnellste war mit 80 Stundenkilometer unter­wegs. Den Fahrzeugführer erwar­ten nun 4 Punkte in Flensburg, eine Geldbuße von etwa 200 Euro, sowie ein Fahrverbot von einem Monat.

Die Temposünder wur­den an den Kontrollstellen nicht ange­hal­ten. Sie erhal­ten in den kom­men­den Wochen Post von der Polizei bei einem Verwarngeld oder der Bußgeldstelle im Falle einer Ordnungswidrigkeitenanzeige.

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