Einbrecher sind wei­ter­hin in Meerbusch, Dormagen, Neuss und Grevenbroich aktiv

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss/​Dormagen/​Meerbusch und Grevenbroich (ots) – In Meerbusch kam es am Mittwoch, dem 15.01.2014, zu zwei voll­ende­ten Einbrüchen. 

An einem Mehrfamilienhaus auf dem Brühler Weg schei­ter­ten die Täter gegen 10:30 Uhr zunächst daran, durch Manipulation an der Haustür in das Gebäude zu gelan­gen. Im wei­te­ren Verlauf konn­ten sie dann doch, durch gewalt­sa­mes Aufbrechen der Terrassentür, einen Weg in eine Wohnung fin­den, um dort Schmuck und ein Mac Book zu entwenden.

In Osterath auf der Straße am Hagelkreuz bra­chen Täter durch Hebeln an der Terrassentür in der Zeit von 08:20 Uhr und 12:00 Uhr in ein Einfamilienhaus ein und erbeu­te­ten eben­falls Schmuck und einen Laptop.

In Dormagen auf der Straße Am wei­ßen Kreuz stah­len Einbrecher, nach dem Eindringen durch ein auf­ge­he­bel­tes Schlafzimmerfenster, Goldschmuck. Die Tatzeit liegt zwi­schen 08:30 Uhr und 18:10 Uhr.

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Unbekannte Täter ent­wen­de­ten in Neuss Rosellen, auf der Föhrenstraße, bei der Abwesenheit der Anwohner von 14:00 bis 21:30 Uhr, Schmuck. Auch hier stie­gen die Täter durch die Terrassentür in das Einfamilienhaus ein.

Besonders dreist waren Einbrecher in Grevenbroich auf der Straße Alte Stadtgärtnerei, wel­che um 20:36 Uhr durch die Haustür in ein Einfamilienhaus ein­dran­gen, wäh­rend die Anwohnerin zu Hause war. Diese befand sich im Wohnzimmer und hat sich ver­mut­lich ordent­lich erschreckt, nach­dem sie fest­stel­len musste, dass es sich nicht um ihre Kinder han­delte, wel­che nach Hause kom­men, son­dern um zwei ihr unbe­kannte Männer. Einer der Täter konnte noch eine Geldbörse ent­wen­den, bevor beide durch die Terrassentür die Flucht ergrif­fen. Eine Fahndung der Polizei ver­lief ergeb­nis­los. Die Täter sol­len ca. 1,70 m groß sein. Es liegt keine wei­tere Beschreibung vor.

Vorsicht! Einbrecher wol­len nicht ent­deckt wer­den und ver­mei­den nach Möglichkeit jede Konfrontation. Wenn Sie einen Einbrecher bemer­ken: Stellen Sie sich ihm kei­nes­falls in den Weg! Verständigen Sie statt­des­sen sofort die Polizei und geben Sie ihr eine mög­lichst gute Beschreibung des Täters und sei­nes even­tu­ell ein­ge­setz­ten Fluchtfahrzeugs. Warten Sie mit der Information an die Polizei nicht. Wählen Sie in die­sen Situationen sofort die Notrufnummer 110.

Gibt es Hinweise oder ver­däch­tigte Feststellungen im Rahmen die­ser Einbrüche, kön­nen diese unter der Rufnummer 02131–300‑0 der Polizei gemel­det werden.

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