Rhein-​Kreis Neuss: Radarmessungen mit Streifenwagen

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss (ots) – Regelmäßig hat die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss in den letz­ten Monaten über Kontrollaktionen im Straßenverkehr berichtet. 

Auch unsere Pressemitteilung vom 08.01.2014 zeigt, dass immer noch viel zu schnell gefah­ren wird. Folge die­ses Fehlverhaltens sind oft Unfälle mit schwe­ren Folgen. Ziel der ver­stärk­ten Geschwindigkeitsüberwachungen ist das Verhindern von sol­chen Unfällen, bei denen Menschen ver­letzt oder gar getö­tet werden.

Denn: Unfälle pas­sie­ren nicht ein­fach – sie wer­den von Menschen ver­ur­sacht. Wöchentlich ver­öf­fent­li­chen Polizei und Kommunen im Internet ihre vor­ge­plan­ten Messstellen. Außerdem über­wa­chen sie seit November 2011 fle­xi­bler und häu­fi­ger die Geschwindigkeit. Die Überwachungsmaßnahmen wer­den jetzt um einen wei­te­ren Baustein erweitert.

Waren die Radaranlagen bis­her aus­schließ­lich mit zivi­len Fahrzeugen im Einsatz, wird die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss ab sofort auch mit nor­ma­len Streifenwagen die Geschwindigkeit über­wa­chen. Im Sinne einer größt­mög­li­chen Transparenz infor­miert die Polizeibehörde über diese Änderung.

Ein Streifenwagen wird am Freitag (10.01.) gegen 08.30 Uhr in der Neusser Nordstadt Messungen auf der Daimlerstraße durch­füh­ren. Ab 11.00 Uhr wird der Wagen dann in Grevenbroich auf der Deutsch-​Ritter-​Allee im Einsatz sein.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Kreispolizeibehörde ihre Überwachungsmaßnahmen wei­ter inten­si­vie­ren. Im gesam­ten Kreisgebiet muss jeder Verkehrsteilnehmer mit sol­chen Kontrollen rech­nen. Die Polizei ver­öf­fent­licht wei­ter­hin wöchent­lich ihre vor­ge­plan­ten Messstellen, denn: Nicht mehr „Knöllchen” sind das Ziel, son­dern weni­ger Tote und Verletzte im Straßenverkehr.

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