Dormagen: Forstwirtschaftsplan für 2014

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Mit Ausgaben in Höhe von 65 000 Euro schließt der Forstwirtschaftsplan der Technischen Betriebe Dormagen für das Jahr 2014 ab. 

Dem ste­hen erwar­tete Einnahmen von rund 26 000 Euro aus dem Verkauf von Holz gegen­über. Zusammen mit dem Regionalforstamt Niederrhein und der Forstbetriebsgemeinschaft Neuss haben die Technischen Betriebe den Aktionsplan für den Stadtwald in Dormagen aufgestellt.

Nachdem in den Vorjahren die Durchforstung von Fichtenbeständen – oft auch in Folge des Borkenkäferbefalls – im Vordergrund stand, liegt 2014 der Schwerpunkt auf der Pflege und Nutzung der Laubholzbestände. Insgesamt 620 Festmeter Holz sol­len im Stadtwald geschla­gen wer­den. Die Maßnahmen erstre­cken sich auf den Chorbusch, den Tannenbusch und die Hannepützheide.

Dem ste­hen Ausgaben von 14 000 Euro für stand­ort­ge­rechte Wiederaufforstungen gegen­über. Für den Verbissschutz an beson­ders gefähr­de­ten Baumbeständen wie Douglasien oder Eichen sind 13 500 Euro vor­ge­se­hen. Mit 15 000 Euro schlägt der Schutz der Waldbesucher durch den recht­zei­ti­gen Rückschnitt von Bäumen und die Entfernung von Totholz zu Buche. Für die Pflege von Jungkulturen wen­den die Technischen Betriebe 10 600 Euro auf und 3500 Euro für das Ausbessern der Waldwege. Unter Strich ergibt sich dar­aus ein Defizit von rund 39 000 Euro, das die Stadt für die Pflege ihrer Waldbestände trägt.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)