Rhein-​Kreis Neuss: Mehrere Wohnungseinbrüche

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Rhein-​Kreis Neuss (ots) – Seit Beginn der dunk­len Jahreszeit hat die Polizei im Rhein-​Kreis Neuss wie­der eine Zunahme von Einbrüchen in Wohnungen und Häuser zu ver­zeich­nen.

Die Täter nut­zen zumeist die früh ein­set­zende Dämmerung, um sich unbe­merkt Zugang zu den Häusern zu ver­schaf­fen. Auch am Mittwoch (04.12.) schlu­gen unbe­kannte Wohnungseinbrecher mehr­fach zu.

In Meerbusch-​Osterath, auf dem Wienenweg, bra­chen sie zwi­schen 13:30 Uhr und 20:15 Uhr, in ein Zweifamilienhaus ein. Beide Wohnungen waren betrof­fen. In der Erdgeschoßwohnung schlu­gen die Täter ein Fenster ein, in der im Obergeschoß lie­gen­den Wohnung hebel­ten sie die Eingangstür auf.

Auf der Augustinusstraße in Kaarst-​Büttgen gelang­ten die Unbekannten im Laufe des Tages über die Terrassenüberdachung in das Obergeschoß eines Einfamilienhauses, wo sie das Badezimmerfenster auf­he­bel­ten.

In Dormagen-​Hackhausen hebel­ten Einbrecher, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr, an einem Einfamilienhaus auf der Hackhauser Straße die Terrassentür auf.

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Auch Rommerskirchen war betrof­fen. Auf der Wehrstraße hat­ten sich die Täter ein Einfamilienhaus für ihre Zwecke aus­ge­sucht, wo sie ein Fenster auf­bra­chen. Hebelspuren zeu­gen von ihrer Arbeitsweise. Die Tatzeit lag zwi­schen 16:00 Uhr und 22:20 Uhr.

In Grevenbroich waren gleich zwei Häuser betrof­fen. In Mühlrath, auf der Straße „Zum Vogelsang”, gelang­ten Unbekannte zwi­schen 09:00 Uhr und 19:00 Uhr über den Zaun in den Gartenbereich eines Einfamilienhauses. Dort ver­such­ten sie sich an der Terrassentür und hebel­ten sie auf.

In Wevelinghoven stie­gen sie am Abend, in der Zeit von 19:00 Uhr bis 19:50 Uhr, durch ein ein­ge­schla­ge­nes Fenster in die Erdgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses ein.

Die betrof­fe­nen Häuser und Wohnungen wur­den nach Wertsachen durch­sucht. Die Beute bestand in ers­ter Linie aus diver­sen Schmuckstücken und Bargeld. Aber auch Notebooks, Navis und ein Fernseher gehör­ten zu ihrer Ausbeute.

Zeugen, die ver­däch­tige Beobachtungen in den Tatortbereichen gemacht haben, wer­den gebe­ten, die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 02131 3000 zu infor­mie­ren.

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