Rommerskirchen: Was Sie schon immer zum Thema Demenz wis­sen woll­ten

Rommerskirchen – Das Krankheitsbild Demenz ist für viele Angehörige eine Herausforderung. Man möchte dem Erkrankten helfen, und er weigert sich, die Hilfe anzunehmen.

Wieso kann er nicht verstehen, dass er krank ist und lässt sich nicht leiten? Was kann ich als Pflegender tun, damit es zu einem besseren Miteinander bei dieser Erkrankung kommt?

Weiterhin ist es wichtig zu wissen:

Wie sieht die finanzielle Hilfe bei Kurzzeitpflege aus? Welche Anforderungen muss ein Seniorenheimplatz erfüllen, wenn der Mensch mit Demenz nicht mehr zuhause versorgt werden kann? Wo finde ich Demenzcafés oder Tageseinrichtungen, damit ich zeitweise entlastet werde? Wer betreut, wenn ich krank werde?  Welche Zuschüsse kann ich anfordern, um eine gute Betreuung zu gewährleisten? Welche Kontaktadressen gibt es, wenn ich eine Beratung brauche? Kann ich als Betreuer seelsorgerisch aufgefangen werden?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten man am 09.12.2013 ab 18.30 Uhr im Ratssaal des Rathauses Rommerskirchen, Bahnstr. 51.

Schirmherr der Veranstaltung ist Bürgermeister Albert Glöckner.

Im Rahmen einer Gemeinschaftsveranstaltung der Gemeinde Rommerskirchen, des Caritashauses St. Elisabeth und der Gruppe Soziales des Netzwerkes 55+ werden Informationen rund um das Thema Demenz gegeben. Die Leiterin des Caritashauses St. Elisabeth, Monika Pigorsch, wird neben einer weiteren Kollegin des Caritasverbandes aus dem Bereich Seniorenberatung referieren. Auch betroffene Angehörige berichten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung wird unter der Rufnummer 02183/800-50, Kerstin Maaßen, erbeten.

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)