Neuss: Brennender Kohlenstaub in Halle auf der Hansastraße

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Weitere Infos hier oder hier:


Neuss – (Fw Neuss) Aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung im Hafengebiet wurde der Löschzug der Feuerwehr alarmiert. Schnell stellte sich heraus, dass in einer Halle eines metallverarbeitenden Betriebes, Kohlenstaub in Brand geraten war.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren Betriebsangehörige bereits damit beschäftigt, die Flammen zu bekämpfen. Sofort übernahm die Feuerwehr die Brandbekämpfung und leitete die Mitarbeiter ins Freie.

Der in großen Säcken (sogenannten bigbags) gelagerte Kohlenstaub wurde von der Feuerwehr unter Zuhilfenahme des auf dem Betriebsgelände eigens gelagerten Löschsandes abgelöscht bzw. erstickt. Eine typische Vorgehensweise bei in Brand geratenen und fein verteilten Stäuben. Hierzu wurde der Sand mit zwei Radladern auf dem Brandgut verteilt. Eine Brandausbreitung auf weiteres Schüttgut sowie die Halle selbst konnte verhindert werden.

Zwei Mitarbeiter wurden vorsorglich zur Untersuchung in nahegelegene Krankenhäuser transportiert, da sie bei den Löschmaßnahmen Brandrauch eingeatmet hatten. Auch ein Feuerwehrmann erlitt bei der Brandbekämpfung leichte Verbrennungen und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Er konnte die Klinik nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

An der Einsatzstelle befanden sich 20 Einsatzkräfte des hauptamtlichen Löschzugs und des Löschzugs Stadtmitte sowie drei Rettungswagen und ein Notarzt. Während des ca. zwei Stunden andauernden Einsatzes wurde auf der Feuerwache im Hammfeld eine Wachbereitschaft durch den Löschzug Norf und den B-Dienst mit insgesamt 14 Kräften gestellt. Einsatzleiter: Dirk Diederichs

Neuss-Hafen (ots) - Am Samstag (den 03.07.2013, gegen 16:30 Uhr) wurde der Polizei eine Rauchentwicklung im Hafengebiet gemeldet.

Die Polizeibeamten und die bereits eingesetzte Feuerwehr konnten auf der Hansastraße den Grund für die Rauchentwicklung ausfindig machen. Auf einem Firmengelände hatte sich in einer Halle Kohlenstaub entzündet, wodurch es zu einer starken Rauchentwicklung kam. Zur Brandbekämfpung setzte die Feuerwehr Sand ein.

Zwei Firmenmitarbeiter erlitten eine leichte Rauchgasvergiftung, ein Feuerwehrmann wurde bei der Brandbekämpfung leicht am Bein verletzt.

Mehr auf unserer Übersichtskarte "Tatort-lokal".

(1 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)

Leserhinweise oder Tipps

Bitte geben Sie ihre E-Mail ein, sodass wir in Kontakt bleiben können.