Grevenbroich: Tatverdächtige nach Kupferkabeldiebstahl vor­läu­fig fest­ge­nom­men

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Grevenbroich-​Gindorf (ots) – In der Nacht zum Dienstag (28.05.) erhielt die Polizei Kenntnis von einem ver­däch­ti­gen Klein LKW Renault. Das Fahrzeug stand auf einem Parkplatz eines Bekleidungsdiscounters „Zur Wassermühle”.

Gleichzeitig beob­ach­te­ten Polizeibeamte einen Renault Laguna mit Bulgarischer Länderkennung, der sich die­sem LKW auf dem Parkplatz näherte. Anschließend ver­lie­ßen beide Fahrzeuge das Gelände in Richtung Landstraße 116. An der Einmündung Mühlenstraße/​Provinzstraße konnte die Laguna Limousine samt des­sen 32-​jähriger Fahrer, ohne fes­ten Wohnsitz in Deutschland, ange­hal­ten wer­den.

Kurz dar­auf näherte sich der weiße LKW Renault aus Richtung des dor­ti­gen Energieversorgers in Fahrtrichtung Provinzstraße. Als des­sen Fahrer den Streifenwagen erkannte, beschleu­nigte er sein Fahrzeug und flüch­tete in die Frenzenhofstraße. Dort ver­hin­der­ten meh­rere Pfosten eine Weiterfahrt; gleich­zei­tig spran­gen meh­rere Personen aus dem Wagen und rann­ten in ein angren­zen­des Waldstück. Eine Fahndung nach den Flüchtigen, an der auch ein Polizeihubschrauber und ein Diensthund betei­ligt war, ver­lief bis­lang ohne Erfolg. Der mitt­ler­weile füh­rer­lose LKW kol­li­dierte mit einem am Fahrbahnrand gepark­ten Daimler Benz.

Der Fahrer, ein 23 Jähriger ohne fes­ten Wohnsitz in Deutschland, konnte wenig spä­ter in der Nähe des Unfallortes vor­läu­fig fest­ge­nom­men wer­den. Auch ein zivi­les Einsatzfahrzeug der Polizei wurde bei dem Vorfall in Mitleidenschaft gezo­gen. Auf der Ladefläche des LKW stell­ten die Beamten umfang­rei­ches Kupferkabel sicher, des­sen Herkunft nach ers­ten Ermittlungen vom Gelände des Energieversorgers stammt. Die bei­den 23 und 32-​jährigen Tatverdächtigen wur­den vor­läu­fig fest­ge­nom­men. Die wei­te­ren Ermittlungen dau­ern an.

Mehr auf unse­rer Übersichtskarte „Tatort-​lokal”.

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