Grevenbroich: Kapellen – Startschuss Rückbaumaßnahmen Pflasterbettungsmaterial

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Grevenbroich – Durchführung der Beweissicherungsarbeiten in den Pflasterflächen Mit die­ser Information soll in einem ers­ten Schritt die wei­tere Vorgehensweise bis zum Rückbau des Pflasterbettungsmaterials vor­ge­stellt wer­den:

Rückbau

Zwischenzeitlich wurde das Ausschreibungsverfahren zum Rückbau des Pflasterbettungsmaterials durch­ge­führt; hier hat die Fa. RAEDER aus Mönchengladbach den Zuschlag erhal­ten, die eigent­li­chen Rückbauarbeiten durch­zu­füh­ren. Beim Rückbau wird das vor­han­dene Pflaster nicht wie­der ver­wen­det, son­dern durch neues Pflaster ersetzt. Zum Rückbau des BettungsmateriaIs selbst wird ein Saugbagger ein­ge­setzt.

Weitere Anwohnerinformation

Vor Beginn der Rückbauarbeiten wird die DSK nach den Osterferien geson­dert zu einer wei­te­ren Bürger-​Sprechstunde vor Ort am Quartiersplatz Mistelweg ein­la­den, um die Anwohner über den Ablauf des Rückbaus zu infor­mie­ren und Fragen zu beant­wor­ten. An die­ser Sprechstunde wer­den Vertreter der KKM (Sicherheits.- und Gesundheitskoordination), Geotaix (Probenahmen und Analysen wäh­rend der Rückbaumaßnahmen), die Fa. RAEDER (aus­füh­rende Tiefbaufirma), die Oberbauleitung Achten & Jansen, sowie Vertreter der Stadt Grevenbroich, des Kreises und der DSK teil­neh­men. Zusätzlich wer­den diese Informationen den Anwohnern recht­zei­tig schrift­lich zuge­stellt. Ebenfalls ist eine Veröffentlichung auf der städ­ti­schen Internetseite und in der Presse vor­ge­se­hen.

Beweissicherung

Vor dem eigent­li­chen Rückbau ist eine umfang­rei­che Beweissicherung erfor­der­lich. Hierzu ist es not­wen­dig, aus den betrof­fe­nen Pflasterbereichen Materialproben zu ent­neh­men. Insgesamt wer­den an 26 Stellen Proben ent­nom­men; die Probenahmestellen sind dem Lageplan zu ent­neh­men.

Die Proben wer­den von dem Prüflabor GEOTAIX Umwelttechnologie GmbH, Würselen, von Hand bzw. per Kleinrammbohrung ent­nom­men. Hierzu wird das Pflasterbett in benö­tig­tem Umfang auf­ge­nom­men und nach der Probeentnahme direkt wie­der ver­schlos­sen. Für die gesamte Beweissicherung (Probenentnahmen, Bohrungen, Analytik und Erstellung des Gutachtens) ist mit einem Zeitraum von ca. drei Wochen zu rech­nen; die Arbeiten hierzu wer­den am 03.04.2013 begin­nen.

Probefläche

Im Zuge der Beweissicherungsarbeiten soll an der Probeentnahmestelle im Bereich der Notüberfahrt des zen­tra­len Grünzuges ein grö­ße­res Probefeld geöff­net wer­den, um hier im Vorfeld der Rückbauarbeiten die Arbeitsabläufe unter Verwendung des Saugbaggers zu opti­mie­ren. Begleitet wer­den diese Arbeiten von Staub-​Emissions-​Messungen mit Bestimmung der Schwermetall-​Gehalte bei der Aufnahme des Pflasterbettungsmaterials im Bereich der Filteranlage des Saugbaggers. Die geöff­nete Fläche wird nach Entfernung des Bettungsmaterials bis zum eigent­li­chen Rückbau pro­vi­so­risch mit Schotter ver­schlos­sen.

2013–03-27_GV_Lageplan-Probeentnahmepunkte

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