Dormagen: Jugendamt und Tagesstätten schlie­ßen „Kinderschutz-​Verträge“ ab

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Dormagen – Im Interesse des Kinderschutzes hat das Dormagener Jugendamt jetzt Kooperationsverträge mit den Trägern aller 31 Kindertagesstätten im Stadtgebiet abge­schlos­sen.

2013-03-22_Dor_Kinderschutz
Foto: Stadt Dormagen

Darin ver­pflich­ten sich alle Beteiligten auf ein­heit­li­che Vorgehensweisen, um Kindeswohlgefährdungen mög­lichst früh zu erken­nen und in Verdachtsfällen wirk­sam zu reagie­ren. „Wir haben Standards fest­ge­legt, die in einer sehr enga­gier­ten Arbeitsgruppe gemein­sam mit den Kindertagesstätten und den Trägern auf der Basis des Bundeskinderschutzgesetzes ent­wi­ckelt wur­den“, erläu­tert Jugendamtsleiterin Martina Hermann-​Biert.

Die Kooperationsverträge beinhal­ten auch regel­mä­ßige Fortbildungen, die das Jugendamt den Kindertagesstätten zu Themen wie Vernachlässigung oder sexu­el­ler Missbrauch anbie­tet. „Im Rahmen unse­res Dormagener Modells und der frü­hen Hilfen für Familien sind diese Vereinbarungen ein wei­te­rer wich­ti­ger Baustein“, sagt Elisabeth Gartz, bei der Stadt zustän­dig für die Tagesbetreuung von Kindern. „Ich bin sehr froh über die Art und Weise, wie die Kindertagesstätten auch bei dem Thema Schutz vor Kindeswohlgefährdung wie­der voll mit­zie­hen.“

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