Rommerskirchen: Das erste Jahr der Radservicestation

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Rommerskirchen – Seit nun­mehr über zehn Jahren küm­mert sich die Gemeinde Rommerskirchen als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fahr­rad­freund­li­cher Städte, Gemeinden und Kreise beson­ders um die Errichtung und Verbesserung der Infrastrukturen für den Fahrradverkehr.

Im Zuge die­ser Entwicklung wurde im Dezember 2011 neben dem Bahnhof in einer ehe­ma­li­gen Steinmetzwerkstatt eine Radservicestation ein­ge­rich­tet, die seit­dem von dem ADFC-​Rommerskirchen ehren­amt­lich betrie­ben wird.

Blickt man nun zurück auf die­ses erste Jahr, kann man die­ses Projekt mit Recht als eine Erfolgsgeschichte bezeich­nen.

In die­sem Zeitraum wur­den dort über 140 Schläuche und etwa 80 Reifen gewech­selt, Glühbirnen, Scheinwerfer und Bremsbeläge aus­ge­tauscht sowie ca. 50 Meter Lichtkabel ver­ar­bei­tet.

Außerdem konn­ten in der Servicestation meh­rere Fundräder der Gemeinde wie­der instand­ge­setzt und ver­kauft wer­den, wobei der Erlös von fast 450 € der Rommerskirchener Tafel gespen­det wurde.

Die posi­tive Resonanz der Bevölkerung und die Nachfrage nach de Serviceleistungen der Station in die­sem Ausmaß kam selbst für ADFC-​Mitglied und Fahrradbeauftragten der Gemeinde Rommerskirchen Norbert Wrobel uner­war­tet: „So gut wie die Radstation ange­nom­men wurde, hat es mich selbst über­rascht. Die Mund-​zu-​Mund Propaganda hat sogar Interessenten aus Dormagen, Grevenbroich und Pulheim vor­bei­kom­men las­sen.“

Gerade in den Sommermonaten war der Andrang teil­weise so stark, dass einige Kunden ver­trös­tet wer­den muss­ten, da es an Zeit und Platz fehlte.

In der Radservicestation freut man sich jeden­falls auch in die­sem Jahr auf gro­ßen Zulauf und hofft, dass die Erfolgsgeschichte so wei­ter­geht, wie sie ange­fan­gen hat.

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