Dormagen: Legoinellenbefunde an sie­ben Schulen – Bürgermeister ent­schul­digt sich

Dormagen – Für die feh­len­den Informationen zu den Legionellenbefunden an ins­ge­samt sie­ben Dormagener Schulstandorten ent­schul­digt sich Bürgermeister Peter-​Olaf Hoffmann bei allen betrof­fe­nen Schülern, Lehrern und auch den Sportvereinen. „Wir haben in sol­chen Fällen die klare Leitlinie, früh­zei­tig und umfas­send zu infor­mie­ren, damit alle Betroffenen sich auf die Situation ein­stel­len kön­nen.

Dass dies bei den Legionellenbefunden nicht gesche­hen ist, tut der Verwaltungsführung sehr leid und darf sich bei zukünf­ti­gen Ereignissen nicht wie­der­ho­len“, so Hoffmann. Der Vorfall werde inner­halb der Stadtverwaltung auf­ge­ar­bei­tet, um dafür Sorge zu tra­gen. Davon unab­hän­gig seien aber alle erfor­der­li­chen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr unver­züg­lich in Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt getrof­fen wor­den.

Für alle Fragen, die bei den betrof­fe­nen Schulen und Sportvereinen noch zu klä­ren sind, ste­hen die Dezernentin Tanja Gaspers, Telefon 02133/257–254, und bei Bedarf auch das Gesundheitsamt des Rhein-​Kreises Neuss, Dr. Michael Dörr, Telefon 02181/​601‑5300 zu Verfügung.

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