Meerbusch: Kanalsanierung in Lank-​Latum geht in die zweite Runde

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Meerbusch – Die über meh­rere Jahre ange­legte Sanierung der schad­haf­ten Abwasserkanäle in Lank-​Latum geht jetzt in die zweite Runde. Wie bei den ers­ten Baumaßnahmen im ver­gan­ge­nen Jahr mit Erfolg prak­ti­ziert, wer­den die Kanäle durch den Einzug glas­fa­ser­ver­stärk­ter Kunststoffschläuche saniert.

Das erspart auf­wän­di­ges Aufbaggern der Straßen und Neuverlegen der Rohre. Gearbeitet wird als nächs­tes in Teilbereichen fol­gen­der Straßen: Am Striebruch, Am Schwanenhof, Arndt‑, Berliner -, Bismarck‑, Breslauer -, Carmen- und Eichendorffstraße, sowie im Eschendonk, in der Flieder‑, Fronhof‑, Leipziger und Rostocker Straße.

Alle Baustellen sind auf der Internetseite der Stadt (www​.meer​busch​.de) unter der Rubrik „Planen, Bauen, Wohnen” /​Tiefbaumaßnahmen detail­liert dar­ge­stellt. Während der Reparaturarbeiten ist – bedingt durch die engen Straßenverhältnisse – mit Sperrungen und Halteverboten zu rech­nen.

Das von der Stadt beauf­tragte Tiefbauunternehmen ist ange­wie­sen, die Anwohner recht­zei­tig über Zeitraum und Umfang der Arbeiten zu infor­mie­ren. Insgesamt inves­tiert die Stadt in die Sanierung des Lank-​Latumer Kanalnetzes rund 400.000 Euro. Die Arbeiten wer­den vor­aus­sicht­lich rund drei Monate dau­ern.

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