Dormagen: Ringerhalle am Bundesstützpunkt fei­er­lich eröff­net

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Dormagen - Der Leistungssport im Rhein-Kreis Neuss hat eine weitere Stärkung erfahren. Nach zehnmonatiger Bauzeit ist die neue Ringerhalle am Bundesstützpunkt "Ringen weiblich" in Dormagen eröffnet worden. Die stärksten Nachwuchsathletinnen Deutschlands werden dort trainieren.

Das Gebäude in Massivbauweise kostete rund 944 000 Euro, die das Land Nordrhein-Westfalen, der Rhein-Kreis Neuss und der Ringerklub AC Ückerath aufgebracht haben. Landrat Hans-Jürgen Petrauschke sprach bei der Eröffnung von "einer schmucken Sportstätte, die Maßstäbe setzt". Der Sportstandort Rhein-Kreis Neuss habe damit einen weiteren Schritt nach vorn getan. "Der Weg zu dieser Ringerhalle war steinig und sicherlich nicht einfach.

Aber durch vertrauensvolle Zusammenarbeit haben wir gemeinsam Steine aus dem Weg räumen können", sagte Petrauschke. Neben dem Landrat und seinem Vertreter Jürgen Steinmetz waren zahlreiche Besucher zur Eröffnungsfeier gekommen. Dazu gehörten Dormagens Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann, Werner Stürmann, Abteilungsleiter im NRW-Sportministerium, Michael Scharf, der Leiter des Olympiastützpunkts Rheinland, Carsten Schäfer, Vizepräsident des Deutschen Ringerbundes NRW, Jürgen Brüggemann, Geschäftsführer der Stiftung Sport NRW, und Detlev Zenk, Vorsitzender des AC Ückerath.

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